Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Post Type Selectors
News
Blog
Unternehmen

Veranstaltung

Panorama Stadt Landshut mit Isar. Foto: Stadt Landshut

Vorlesen

Konzert: Widersacher aller Liedermacher

Konzerte

Konzert: Widersacher aller Liedermacher

Über die Veranstaltung

Die „Widersacher aller Liedermacher“ machen Musik wie aus einem Paralleluniversum: irgendwo zwischen psychedelischem Kautabak-Blues, verschrobenem Chanson und groovender Dada-Poesie. Ihre Songs mäandern durch düstere Nebelwände und plötzlich sonnendurchflutete Panoramen – und treffen dabei mit einer fast beiläufigen Präzision ins emotionale Zentrum. Live wabert das durch Mark, Bein und Hirnanhangsdrüse, als hätten sich Frank Zappa, Georg Kreisler und ein bayerischer Landregen gemeinsam einen Gitarrenverstärker geteilt. Nach einem frühen Siegeszug durch Impro-Shows und dem Debüt „Die Bris“ (2020) folgten Festivals, Supportslots, der Heimatsound-Gewinn – und 2024 der nächste große Wurf: „As Weda“ (F.A.M.E Recordings). Eine Liebeserklärung an den analogen Sound und ein Album wie eine verschwitzte Live-Session auf Tonband. 2025? Noch mehr Preise, noch mehr Präsenz – und ein neues Album in Arbeit. Klingt nach Hype. Ist aber einfach nur: Wild und schön.
Was aus einem dadaistischen Kabarettprojekt rund um Sänger Matthias Wolf entstand, entwickelte sich bald zur wohl eigenwilligsten Formation der deutschsprachigen Musiklandschaft: Die „Widersacher aller Liedermacher“. Gegründet irgendwann um 2017 – ganz genau weiß das heute keiner mehr, denn praktisch hatten sich die Musiker schon lange davor an der Musikhochschule Würzburg in wechselnden Konstellationen kennengelernt – steht der Bandname heute für eine wilde Reise zwischen den Genres, etwas Performancekunst und genialem Improvisations-Spaß.

Special Guest: „Hallimasch“
Der „Hallimasch“ ist ein heimischer Pilz, der die richtige Zubereitung erfordert. Ebenso die Musik der gleichnamigen Band aus Landshut: Mundart-Psychedelic-Rockmusik, die wie eine Mischung aus Woodstock ’69 und der Klangkulisse eines vernebelten Nadelwaldes klingt. Stellt euch vor, The Doors würden aus Süddeutschland kommen und Jim Morrison hätte einen tiefen bairischen Dialekt… Das Trio mit Orgel, elektrischer Gitarre und Schlagzeug beschreibt den eigenen Sound als „surrealen Heimatfilm“.
Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr
Foto: Doris Hofmann

Sa, 19. Dezember 2026

20:00 - 23:30 Uhr
Alte Kaserne – Jugendkulturzentrum
Zum Inhalt springen