Zur Vernissage am Freitag, 3. Mai, um 19.30 Uhr spricht Stadtrat Ludwig Zellner in Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz. Eine Einführung in die Bilderwelt wird Georg Forster selbst vornehmen.
In den Turmzimmern zeigt Forster drei Serien, die in den Jahren von 2021 bis heute entstanden sind. Sie tragen die Titel „Reisebilder“, „Damals – Erinnerungen an eine Kindheit“ und „Ende der Singularität“.
Die „Reisebilder“ entführen in Länder die Forster bereist hat. Er greift dabei die Idee des englischen Reiseschriftstellers Bruce Chatwin auf, der die Ansicht vertritt, dass der Mensch von seinem Ursprung her Nomade war, dass diese Lebensform seiner wahren Natur entspräche und ein Rest davon noch in seinen Genen vorhanden sei. „Möglicherweise tief vergraben im Unbewussten, aus grauer Vorzeit übriggeblieben, zieht es uns in die Ferne. Vielleicht ist es also nicht allein der Wunsch zwei Wochen faul am Strand zu liegen und es wächst mit zunehmenden Temperaturen die Sehnsucht nach ,weit weg‘“, kommentiert Forster seine Reisen beziehungsweise seine Gemälde.
Die Entstehung der Serie „Damals“ ist laut Forster durch die Haushaltsauflösung seines Elternhauses angestoßen worden. Dabei entdeckte er Fotografien aus dem Arbeitsalltag des Bauernhofs auf dem er als kleiner Junge aufwuchs. Bei der Umsetzung der Fotografien in Malerei reduzierte Forster die Farbpalette auf Schwarz, Weiß und Grauabstufungen, um die ehemalige Lebenssituation wiederzugeben. Die rasende Veränderung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in nur einer einzigen Generation wird zum Denkanstoß.
Die dritte und letzte Serie „Ende der Singularität“ umkreist die Idee des Urknalls und besteht aus abstrakten, expressiven Kompositionen in kräftiger Farbgebung. Dynamische Pinselführung und Farbverläufe verleihen den Bildern Dramatik.
Die Ausstellung ist von 4. Mai bis zum 2. Juni im Röcklturm zu sehen. Geöffnet ist diese immer von Donnerstag bis Sonntag, 13 bis 17 Uhr, und zusätzlich immer dann, wenn das Literaturcafé im Röcklturm geöffnet ist. Dies ist in der Regel bei schönem Wetter der Fall. Georg Forster ist an den Wochenenden selbst in der Ausstellung anwesend.
Der Röcklturm an der Isarpromenade war einst als Wehrturm Bestandteil der mittelalterlichen Stadtmauer. Heute beherbergt das Gelb getünchte Bauwerk neben dem Literaturcafé fünf Räume, die die Abteilung Kultur der Stadt von Mai bis September bildenden Künstlerinnen und Künstler zur Verfügung stellt.
Kann man mit sechs Jahren eigentlich schon Kontrabass lernen? Wie klingt eine Zither? Wie fühlt es sich an, selbst in eine Trompete zu blasen? Wer kann in einem Orchester mitspielen? Diese und weiteren Fragen zum Thema Musik und Unterricht beantworten die Verantwortlichen der Städtischen Musikschule beim Tag der offenen Tür am Sonntag, 5. Mai, zwischen 14 und 17 Uhr. Für das leibliche Wohl sorgt das Musikschul-Bistro „AnsWerk“.
Im Kinderpodium um 14 Uhr stellen die jüngsten Schülerinnen und Schüler alle Instrumente in einem Konzert vor. In diesem Rahmen gibt es auch kurze Informationen zu den verschiedenen Blas-, Streich-, Zupf-, Tasten- und Schlaginstrumenten. Nach dem Konzert ab 15 Uhr stehen die Lehrkräfte für eine Beratung, das Ausprobieren der Instrumente und die Vereinbarung von Schnupperstunden in ihren Unterrichtsräumen zur Verfügung.
An der Städtischen Musikschule besteht neben dem Unterricht für die klassischen Tasten- und Streich-, Zupf- und Blasinstrumenten auch die Möglichkeit, Unterricht in Gesang und Schlagzeug, Hackbrett und Zither sowie Jazzklavier und E-Gitarre zu nehmen. Eine Vielzahl an Ensembles bieten für jeden Musikgeschmack etwas: Kinderchor, Volksmusikgruppe, Bands, Streichorchester, Blasorchester, Big Bands und kleinere Kammermusikgruppen wecken die Lust am Zusammenspiel. Auch Theoriekurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bietet die Musikschule an.
Die Allerkleinsten können ab sechs Monaten bis zum Alter von sechs Jahren eine musikalische Frühförderung bekommen, ohne sich gleich auf ein Instrument festzulegen. Beim Tag der offenen Tür finden offene Stunden für die Kleinen und ihre Eltern statt: Früherziehung und Grundausbildung für Kinder zwischen vier und sechs Jahren von 15 bis 15.45 Uhr und Musikgarten für Kinder im Alter zwischen eineinhalb und vier Jahren von 16 bis 16.45 Uhr.
Das Programm, das unter dem Narrhalla-Saisonmotto „60er-, 70er-, 80er- und 90er-Party“ steht, haben Oberbürgermeister Alexander Putz, Narrhalla-Präsident Helmut Ernst, Horst Heppenheimer, Präsident des Lustigen Faschingsstammtischs Weiß-Blau, und Stadtmarketingleiter Michael Bragulla am Dienstag im Rathaus vorgestellt.
Der Landshuter Fasching beginnt um 12 Uhr. Auf der Showbühne von Radio Trausnitz vor dem Rathaus treten die Narrhalla Landshut mit ihrem gefeierten Programm, die Showtanzgruppe „Rising Stars“ vom FC Ergolding und das „Showteam Intoxication“ des ETSV 09 Landshut auf. Vom Radio Trausnitz-DJ gibt es Stimmungsmusik aus vier Jahrzehnten zu hören. Bar- und Imbissstände versorgen die Faschingsfreunde. Der Lustige Faschingsstammtisch Weiß-Blau ist mit einem Stand mit Getränkeausschank in der Altstadt vertreten. Zudem gibt es ein Kinderkarussell, einen Los- und einen Luftballonstand.
„Wir freuen uns, dass nach dem erfolgreichen Faschingsumzug im vergangenen Jahr nun auch endlich wieder das große Faschingstreiben stattfinden kann. 2020 war die letzte große Veranstaltung dieser Art vor der Pandemie – umso mehr Freude soll der Neustart heuer machen“, sagte Oberbürgermeister Alexander Putz.
Dem pflichtete Narrhalla-Präsident Helmut Ernst bei: „Wir sind glücklich, dass wir in diesem Jahr wieder für gute Laune bei den Faschingsfreunden sorgen können. Und das mit einer tollen Truppe und einem umfangreichen Programm, mit dem wir den Fasching in der Stadt wieder durchstarten lassen.“
„Es ist schön, dass wir mit dieser Veranstaltung einmal mehr zeigen können, welchen Erlebnischarakter unsere Innenstadt hat“, sagte Stadtmarketingleiter Michael Bragulla. „Das historische Stadtzentrum ist der perfekte Rahmen für gesellschaftliche Großveranstaltungen, bei der Jung und Alt zusammenkommen. Und die Gastronomie und der lokale Einzelhandel machen mit ihren attraktiven Angeboten das Gesamtpaket für die Besucherinnen und Besucher komplett.“
Weitere Informationen zum Landshuter Fasching und zum Bühnenprogramm gibt es online unter www.landshut.de/veranstaltungstipps.
Informationen zu zusätzlichen Parkmöglichkeiten finden Sie hier.
Der Landshuter Wochenmarkt in der Unteren Neustadt ist ein regional beliebter Frischemarkt für hochwertige Lebensmittel und mehr. Nach Beschluss des Senats für Messen, Märkte und Dulten soll er ab März 2025 zusätzlich auch dienstags stattfinden.
Interessenten können ihre Unterlagen bis 30. Juni auf dem Postweg der Stadt Landshut, Ordnungsamt, Sachgebiet Marktwesen und Verbraucherschutz, Luitpoldstraße 29a, 84034 Landshut, schicken. Gefragt sind insbesondere Anbieter von Lebensmitteln, von Produkten des Obst- und Gartenbaus, der Land- und Forstwirtschaft, der Fischerei sowie der Floristik.
Die Bewerbung muss folgende Angaben und Unterlagen enthalten: Zum einen den Vor- und Nachnamen sowie die ständige Anschrift, Telefonnummer und, falls vorhanden, E-Mail-Adresse. Zum anderen sind Angaben zum Produktsortiment und zum Verkaufsstand (mit Bildmaterial), zur Standgröße und zum Stromanschluss notwendig. Es gelten die Bestimmungen der Wochenmarktsatzung. Diese sowie die vollständige Ausschreibung mit allen Bewerbungsvoraussetzungen sind online unter www.landshut.de/wochenmarkt abrufbar.
Nur fristgerecht und vollständig eingehende Bewerbungen nehmen am Auswahlverfahren teil. Eine Bewerbung begründet keinen Rechtsanspruch auf Zulassung oder Zuweisung eines bestimmten Standplatzes. Mündliche Abmachungen sind nicht rechtsverbindlich. Bewerbungen sollten auf dem Postweg oder per E-Mail an marktwesen@landshut.de erfolgen. Interessierte, die bis 28. Februar 2025 keine schriftliche Zusage erhalten haben, konnten nicht berücksichtigt werden. Eine Absage wird kostenpflichtig nur auf schriftlichen Antrag erteilt.
Der Testlauf für die Etablierung eines zweiten Wochenmarkttages geht auf einen Antrag der Ausschussgemeinschaft von SPD/Die Linke/mut zurück.
Der Landshuter Christkindlmarkt auf der Ringelstecherwiese findet dieses Jahr in der Zeit von Donnerstag, 21. November, bis Montag, 23. Dezember, statt. Bewerbungen zur Teilnahme als Beschicker beziehungsweise Standbetreiber an der Veranstaltung sind bis spätestens 31. Mai 2024 einzureichen.
Interessenten können ihre Unterlagen der Stadt Landshut, Ordnungsamt, Sachgebiet Marktwesen und Verbraucherschutz, Luitpoldstraße 29a, 84034 Landshut schicken. Gefragt sind insbesondere Händlerinnen und Händler mit weihnachtlichen Artikeln beziehungsweise Hersteller von künstlerischen Artikeln wie Holzschnitzereien, Holzmalereien oder Glasbläsereien. Zudem werden Anbieter von Speisen und Getränken gesucht sowie weiteren Attraktionen für die Besucher, beispielsweise Kinder- und Familienfahrgeschäfte, die sich in das Veranstaltungskonzept einfügen.
Die Bewerbung muss folgende Angaben und Unterlagen enthalten: Zum einen den Vor- und Nachnamen sowie die ständige Anschrift, Telefonnummer und, falls vorhanden, E-Mail-Adresse. Zum anderen den vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit angeforderten Unterlagen. Diese sind online unter www.landshut.de/christkindlmarkt abrufbar.
Nur fristgerecht und vollständig eingehende Bewerbungen nehmen am Auswahlverfahren teil. Eine Bewerbung begründet keinen Rechtsanspruch auf Zulassung oder Zuweisung eines bestimmten Standplatzes. Mündliche Abmachungen sind nicht rechtsverbindlich.
Bewerbung sollten auf dem Postweg erfolgen. Interessierte, die bis 30. September keine schriftliche Zusage erhalten haben, konnten nicht berücksichtigt werden. Eine schriftliche Absage wird kostenpflichtig nur auf schriftlichen Antrag erteilt.
Bewerber, die einen Anschluss an die Trinkwasserversorgung benötigen, müssen einen lebensmittelechten und beheizbaren Trinkwasserschlauch vorhalten, der die Weglänge vom zugeteilten Standplatz bis zum Trinkwasseranschlusspunkt überbrückt. Dasselbe gilt für Einleitung in das städtische Abwassersystem.
Die Vergaberichtlinien und der Bewerbungsbogen einschließlich der Bewertungskriterien können unter www.landshut.de/christkindlmarkt abgerufen oder mit einem Freiumschlag per Post angefordert werden.
Die Stadt und der Landkreis Landshut sind als Region Landshut vom 8. bis 10. März, täglich von 10 bis 18 Uhr, auf der Landshuter Umweltmesse vertreten. An den Ständen H072 und H085 in der Messehalle präsentieren sie sich mit Informationen rund um die Themen Umwelt, Kultur und Freizeit.
Das Amt für Umwelt-, Klima- und Naturschutz der Stadt Landshut informiert zu Biodiversität, Naturgartenzertifizierung, der Fairtrade-Stadt, dem Klimaschutzmanagement sowie weiteren umweltrelevanten Themen. Außerdem wird das Klimaanpassungskonzept für die Stadt Landshut vorgestellt.
Die beiden Biodiversitätsberaterinnen der Stadt Landshut stehen für die Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen sowohl auf öffentlichen Flächen als auch im privaten Bereich beratend zur Verfügung, um den Arten- und Biotopschutz im Stadtgebiet weiter voranzutreiben. Auch Haus- und Gartenbesitzer, die ihren Garten ökologisch gestalten wollen oder einen Beitrag zum Artenschutz – beispielsweise für Gebäudebrüter oder Insekten – leisten möchten, können sich an die Biodiversitätsberaterinnen wenden.
Derzeit wird für die Stadt Landshut ein Klimaaktionsplan erstellt. Dort soll aufgezeigt werden, wie die Klimaneutralität der Stadt Landshut binnen zehn Jahren nach Veröffentlichung des Konzepts erreicht werden kann. Darüber hinaus soll ein alternatives Szenario zur Erreichung der Klimaneutralität bis spätestens zum Jahr 2040 untersucht werden. Am Messestand werden vom Klimaschutzmanagement der Stadt Zwischenergebnisse der Konzepterstellung vorgestellt.
Um die Energiewende in der Region zu fördern und die Bürgerinnen und Bürger beim Umstieg auf die erneuerbaren Energien zu unterstützen, stellt der Landkreis Landshut sein neues Solar-Kataster vor. Damit können Bürger, Handwerksbetriebe, Unternehmen und Kommunen mit wenigen Klicks kostenlos herausfinden, ob das eigene Dach oder der Parkplatz für die Installation einer Solaranlage für Strom- und Wärmeerzeugung in Frage kommen. Dank des integrierten Wirtschaftlichkeitsrechners ist sofort ersichtlich, ob sich die Anlage auch finanziell lohnt. Vor Ort können die Besucher mit dem Klimaschutzmanager des Landkreises die Online-Anwendung ausprobieren und Fragen stellen.
Darüber hinaus präsentieren Stadt und Landkreis Landshut ihr vielfältiges Kultur- und Freizeitangebot und bieten gemeinsam mit dem Christlichen Bildungswerk (CBW) am Sonntag eine Pilgerwanderung durch das Landschaftsschutzgebiet am ehemaligen Truppenübungsplatz an. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Haupteingang der Messe, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Karten der zahlreichen Wander- und Radwege laden dazu ein, die Region Landshut zu entdecken. Dazu gehören auch die „Timetrails“, die auf der Messe detailliert vorgestellt werden. Auf den heimatgeschichtlichen Rad- und Wanderwegen in Stadt und Landkreis Landshut können Touristen, aber auch Bewohner von Stadt und Landkreis Landshut, 7000 Jahre Geschichte und reizvolle Landschaften vor der Haustüre erkunden.
Auch die Öko-Modellregion und die Umweltstation von Stadt und Landkreis sind am Stand vertreten. Die Öko-Modellregion informiert über Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel in der Region. Am Sonntag gibt es ein Quiz mit tollen Gewinnen. Am Stand der Umweltstation gibt es täglich eine Mitmachaktion für die ganze Familie zur Frühjahrs-Bepflanzung und es werden Insektenhotels gebaut. Besucher haben nicht nur die Gelegenheit, ihr Wissen über einheimische Pflanzen und nachhaltige Gärtnerei zu erweitern, sondern sie können auch dazu beizutragen, die Artenvielfalt im urbanen Gebiet zu fördern.
Weitere Informationen gibt es unter www.umweltmesse.la/.
Ein Kunstwerk soll den Neubau der Staatlichen Realschule Landshut zieren. Langfristig wird die Schule Raum für bis zu 1.000 Schüler und 100 Lehrkräfte bieten, die sich dann daran erfreuen können. Doch wie soll es aussehen? Im Rahmen eines Wettbewerbs zur Kunst am Bau konnten Künstler ihre Ideen einreichen – die Vorschläge und der Siegerentwurf werden nun in einer Ausstellung in der Großen Rathausgalerie gezeigt.
Bekanntlich entsteht in der Münchnerau ein modernes Schulgebäude mit sieben Zügen, einer Dreifach-Sporthalle sowie Außensportanlagen und Freiflächen. Die Stadt Landshut hat nach einem entsprechenden Bausenatsbeschluss zudem einen Wettbewerb zur Realisierung eines Kunstwerks für den Neubau ausgelobt. Das Objekt, das im öffentlich zugänglichen Bereich der Schule oder im Innenhof Platz finden wird, soll ein identitätsstiftendes Element der Schule bilden und die künftigen Schülerinnen und Schüler für Kunst und Toleranz sensibilisieren.
120.000 Euro stehen zur Realisierung des Kunstwerks zur Verfügung. Im Herbst waren rund 40 Bewerbungen von bildenden Künstlerinnen und Künstler eingegangen. Aus einer Vorauswahl von acht Entwürfen geht ein Preissieger hervor. Die Arbeiten stammen von den Künstlern Lena Policzka (Oberammergau), Gregor Passens (München), Susanne Pittroff (München), Oh-Seok Kwon (München), Renato Rill (München), Markus Wurmer (Hausen), Gabriele Obermaier (München) und der Arbeitsgemeinschaft Goderbauer/Einberger (Freising).
Im Rahmen der Ausstellung sind sieben Teilnehmerarbeiten der Vorauswahl zu sehen, darunter auch der Siegerentwurf. Die Ausstellung kann ab Samstag, 24. Februar, bis 3. März in der Großen Rathausgalerie (Eingang Grasgasse) täglich von 10 bis 15 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist frei.
Den ersten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres gibt es am Sonntag, 10. März, in der Einkaufswelt Landshut Nord-West. Anlass sind zwei große Frühjahrsmärkte beim Möbelhaus XXXL Emslander im Industriegebiet und im Gewerbegebiet Münchnerau beim Einkaufszentrum Landshut Park, beim Möbelhaus Poco, beim Gartencenter Dehner und auf benachbarten Parkplätzen. Entgegen anders lautender Meldungen sind die Märkte ab 12 Uhr geöffnet, die teilnehmenden Geschäfte von 13 bis 18 Uhr. Sie bieten den Kunden an diesem Tag viele interessante Angebote und Aktionen.
Auf den Frühlingsmärkten gibt es ein vielfältiges Angebot von Elektroartikeln, Spielwaren, Werkzeugen, Textilwaren, Schuhen, Holzwaren, Blumen und anderen Pflanzen, Schmuck und Tonträger-Raritäten wie Schallplatten. Kulinarisch können sich die Besucherinnen und Besucher an den vielen Ständen für Imbiss und Genusswaren verwöhnen lassen.
Wegen des zu erwartenden hohen Verkehrsaufkommens werden im Industriegebiet entlang der Benzstraße, Ottostraße und Hofmark-Aich-Straße Haltverbotszonen angeordnet, um die Sicherheit und Ordnung des Verkehrs, insbesondere des Linienbusverkehrs der Stadtwerke, zu gewährleisten.
Den Besucherinnen und Besuchern im Industriegebiet werden zusätzlich zu den üblichen Stellplätzen der an der Neidenburger Straße gelegene BMW-Parkplatz sowie im Gewerbegebiet Münchnerau die hinter dem Landshut-Park gelegenen und ansonsten als Mitarbeiterparkplatz und Ladezone genutzten Bereiche als Parkflächen angeboten. Die Parkplätze sind ausgeschildert; entsprechendes Ordnungspersonal sorgt für geregeltes Parken.
Die Besucher und Verkehrsteilnehmer werden gebeten die Haltverbotszonen zu beachten und nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad zu nutzen.
Pressemitteilung des DEB
Der Deutschland Cup 2024 findet erneut in Landshut statt. Im Zeitraum von Mittwoch, 6. November, bis Sonntag, 10. November, sind acht Nationalmannschaften zu Gast in der Fanatec Arena Landshut im Rahmen der 35. Austragung des Traditionsturniers. Wie schon im Vorjahr wird das Turnier als gemeinsames Frauen- und Männerturnier stattfinden.
Nach der erfolgreichen Erstauflage setzt der DEB auf die große Strahlkraft, die von einer solchen Veranstaltung ausgeht. Bei der Erst-Austragung im Jahr 2023 waren über 20.000 Zuschauer zu Gast an den fünf Spieltagen des Deutschland Cup in Landshut. Zudem bietet die Fanatec Arena optimale Voraussetzungen, um die insgesamt acht Teams vor Ort willkommen zu heißen und die Anforderungen eines internationalen Spitzenturniers zu erfüllen.
Die teilnehmenden Teams, der genaue Spielplan und Details zum Ticketverkauf werden vom DEB im kommenden April bekannt gegeben. Alle Spiele des Deutschland Cup 2024 werden live auf MagentaSport übertragen.
Stimmen zum Deutschland Cup 2024 in Landshut
Alexander Putz, Oberbürgermeister der Stadt Landshut: „Die Stadt Landshut betrachtet es als große Ehre, auch 2024 als Austragungsort des renommierten Deutschland Cup ausgewählt worden zu sein. Unser Dank gilt dem Deutschen Eishockey-Bund mit Präsident Dr. Peter Merten an der Spitze: Wir betrachten das Votum des DEB-Präsidiums als Anerkennung der guten Arbeit im vergangenen Jahr und als Vertrauensbeweis, dem wir natürlich gerecht werden wollen. Persönlich bin ich optimistisch, dass die zweite Auflage des Deutschland Cup mindestens ebenso erfolgreich verlaufen wird wie die begeisternde Premiere im November vergangenen Jahres. Denn die Region Landshut ist seit Jahrzehnten eine Eishockey-Hochburg mit enthusiastischen Fans, die auch 2024 sicherlich wieder für stimmungsvolle Kulissen an den Turniertagen sorgen werden. Optimale Trainings- und Wettkampfbedingungen für alle teilnehmenden Teams sind in der hochmodernen Fanatec Arena garantiert. Bei der Organisation können wir zudem auf die bewährte Zusammenarbeit mit dem EV Landshut und dem Team des DEB bauen: Gemeinsam wollen wir den acht Nationalmannschaften der Frauen und Männer erneut einen reibungslosen Ablauf ihrer Turniere bieten und den tausenden Fans aus Nah und Fern ein mitreißendes Sporterlebnis ermöglichen.“
Ralf Hantschke, Geschäftsführer des EV Landshut: „Der erneute Zuschlag als Austragungsort für dieses so bedeutende Turnier ist Anerkennung, Wertschätzung und auch ein klares Bekenntnis des Deutschen Eishockey-Bund für den Eishockeystandort Landshut mit seiner Fanatec Arena als Spielstätte. Daher gilt ganz speziell mein besonderer Dank dem Präsidenten des DEB, Herrn Dr. Peter Merten. Weiterführend bedanke ich mich natürlich bei der Stadt Landshut mit unserem OB Alexander Putz an der Spitze, welche sich wiederholt als Ausrichter bewarb. Das zeugt von Vertrauen in die bewährte Organisation und Zusammenarbeit mit dem EV Landshut. Gleichzeitig verpflichtet es uns als Verein, wieder professionellste Rahmenbedingungen zu schaffen, so dass dieses Ereignis erneut ein Highlight für alle Teilnehmer, als auch für die zahlreichen Besuchern aus nah und fern wird“.
Alexander Steiger, Vorstand EV Landshut e.V.: „Für den EV Landshut e.V. hat der Deutschland Cup eine enorme Strahlkraft. Wenn unsere Kinder und Jugendlichen ihre Stars und Idole aus der Nationalmannschaft in unserem Stadion sehen können, motiviert das für die Zukunft enorm und spornt weiter dazu an, bei uns im EVL den Traum, Eishockey-Profi zu werden, zu verfolgen. Ich bin davon überzeugt, dass diese Veranstaltung wieder eine große Begeisterung schüren wird, die dazu führt, dass sich unsere Kids noch mehr mit dem Eishockey-Sport in unserer Region identifizieren. Deshalb möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken, die ihren Anteil daran haben, dass dieses großartige Turnier wieder in Landshut stattfindet.“
DEB-Präsident Dr. Peter Merten: „Nach der Austragung im Jahr 2023 haben wir ein positives Feedback von den beteiligten Mannschaften, vom Weltverband IIHF und weiteren Beobachtern erhalten. Auch intern ist unser Fazit absolut positiv ausgefallen. Zudem blicken wir auf eine großartige Zuschauerzahl zurück, die das Format des gemeinsamen Turniers von Frauen und Männern bestätigt hat. Daher fiel uns die Entscheidung am Ende leicht, den Deutschland Cup 2024 erneut in Landshut auszutragen. Gemeinsam mit der Stadt Landshut, dem EV Landshut und allen weiteren Unterstützern werden wir die Erfahrungen des Vorjahrs umsetzen, um erneut ein großartiges Turnier für alle Teams und Fans auszurichten. Ein Dank geht überdies an den Bayerischen Eissport-Verband e.V., der uns wie im Vorjahr mit Räumlichkeiten und Eiszeiten vor Ort am Landesstützpunkt ausstattet. Wir freuen uns, dass uns Landshut erneut willkommen heißt.“
DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Wir blicken aus sportlicher Sicht auf einen erfolgreichen Deutschland Cup 2023 zurück. Wir haben sowohl ein starkes Frauen- als auch Männerturnier erlebt, aus dem wir eine Menge Erfahrungen für beide Teams mitnehmen konnten. Unsere A-Teams bestreiten die meisten Maßnahmen völlig unabhängig voneinander, umso mehr Spaß hat es allen Beteiligten gemacht, gemeinsam an einem Spielort aufzutreten. Landshut bietet infrastrukturell mit den beiden Eisflächen und der Anzahl an Kabinen die idealen Voraussetzungen für die Austragung mit insgesamt acht Mannschaft. Daher freuen wir uns auf die Fortsetzung des Formats im Jahr 2024 und werden alles dafür tun, dass sich unsere internationalen Gastteams wieder bestens aufgehoben fühlen.“
Am Montag fand in der Scholastika, im Herzen Münchens, eine gemeinsame Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK Bayern) und des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr statt. Die Stadt Landshut erhielt dabei den positiven Bescheid, nach sieben Jahren als „fahrradfreundliche Kommune“ rezertifiziert zu werden.
Die Festveranstaltung ist einer der Höhepunkte im Vereinsjahr der AGFK Bayern, zeigt sie doch das stetige Wachstum der Arbeitsgemeinschaft: Zum Jahresbeginn stieg die Zahl der Mitgliedskommunen von 119 auf 130. Damit ist die AGFK Bayern bundesweit einer der größten kommunalen Zusammenschlüsse für Radverkehrsförderung. „Der jährliche Zuwachs neuer Mitgliedskommunen zeigt den Bedarf, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Die Kommunen können auf ein großes Netzwerk zurückgreifen und von den Erfahrungswerten anderer Städte, Gemeinden und Landkreise profitieren. Die Angebote der AGFK Bayern unterstützen dabei, das Ziel ‚fahrradfreundliche Kommune‘ schneller zu erreichen“, so Robert Niedergesäß, Vorsitzender der AGFK Bayern und Landrat des Landkreises Ebersberg in seiner Begrüßungsansprache.
Voraussetzung für eine dauerhafte Mitgliedschaft in der AGFK Bayern ist die Auszeichnung als „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“, die vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr verliehen wird. Im Prüfverfahren für die Auszeichnung werden die Kommunen nach einem einheitlichen Kriterienkatalog auf ihre Fahrradfreundlichkeit geprüft. Auch bereits ausgezeichnete Mitgliedskommunen unterliegen einer Fortschrittsverpflichtung. Die Anerkennung für geleistete Radverkehrsaktivitäten erfordert nach sieben Jahren eine Rezertifizierung. Im Jahr 2023 durchliefen neben Landshut auch Ingolstadt und der Landkreis Fürth den Rezertifizierungsprozess erfolgreich. Sie erhielten alle erneut das Siegel.
OB Alexander Putz, der gemeinsam mit Verkehrsplaner Magnus Stadler und Mobilitätsmanagerin Larissa Gerstenberger nach München gereist war, betonte als Erfolgsfaktoren im Rahmen der Veranstaltung die konsequente Umsetzung des Radverkehrskonzeptes für Landshut sowie den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und den lokalen Fachverbänden. Wesentliche Maßnahmen für den Ausbau der Radinfrastruktur in den kommenden Jahren sind unter anderem die geplanten Isarstege über die Große und Kleine Isar zwischen dem Landshuter Osten und Ergolding und ein Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof mit rund 160 Stellplätzen für Berufspendler.
Ab Frühjahr 2024 geht in Landshut außerdem das neue Bikesharing-System der „Donau Donkeys“ an den Start. Darüber können Stadträder und Lastenräder beispielsweise für Einkäufe, Ausflüge und Transporte gemietet werden. Das Mobilitätsmanagement der Stadt führt dazu aktuell eine Umfrage zu möglichen Standorten durch. Alle Bürgerinnen und Bürger haben bis Freitag, 8. März, die Möglichkeit, per E-Mail an mobilitaet@landshut.de ihren Wunschort mitzuteilen. Bei Rückfragen zum Bikesharing ist das Mobilitätsmanagement auch telefonisch unter 0871-881513 zu erreichen.
Im Zusammenhang mit dem Bikesharing in Landshut sucht das Unternehmen „Donau Donkeys“ Fahrradfans – sogenannte Hosts –, die sich um die Fahrräder kümmern. Dazu zählt ein regelmäßiger Sicht-Check des Rades auf eventuelle Mängel und Schäden, die Prüfung des Ladestandes sowie die Aufladung der Akkus und eine monatliche Reifendruckprüfung. Alle „Donau Donkey“-Hosts bekommen 70 Prozent Ermäßigung auf die Fahrradnutzung. Bei Interesse und für Fragen können die „Donau Donkey“ Hosts per E-Mail an info@donau-donkeys.de oder telefonisch unter 0941-206090930 kontaktiert wenden.
Über die AGFK Bayern:
In der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK Bayern) haben sich derzeit 130 Städte, Gemeinden und Landkreise, in welchen über acht Millionen Menschen leben, mit dem Ziel zusammengeschlossen, gemeinsam den Radverkehr zu fördern, Erfahrungen auszutauschen und Synergie-effekte zu nutzen. Die AGFK Bayern vertritt die Interessen ihrer Mitglieder im Radverkehrsbereich unter anderem in der Landes- und Bundespolitik und bei kommunalen Spitzenverbänden. Dazu zählen sowohl die Förderung einer radverkehrsfreundlichen Mobilitätskultur als auch der Ausbau von Radrouten und die Erhöhung der Sicherheit für Radfahrende. Alle Mitglieder werden nach einem Kriterienkatalog auf ihre Fahrradfreundlichkeit geprüft.
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