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Ausstellung „Aussicht“ im Röcklturm

Die in Tittmoning ansässige Künstlerin Silvia Menzel präsentiert in der Ausstellung „Aussicht“ im Röcklturm rund 40 farbenfrohe, expressionistische Holzdrucke. Zu sehen sind die Exponate von 8. Juni bis 21. Juli. Stadtrat Tobias Weger-Behl eröffnet die Ausstellung in Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz am 8. Juni um 14 Uhr. Einführende Worte hält Dr. Gerda Poschmann-Reichenau.

Die Künstlerin schnitzt Holzplatten mit Messer oder Kettensäge und druckt in vielen Schichten mit ihrem Körpergewicht Ölfarbe oder Rost auf Leinwand und Seide, aber auch auf unkonventionelle Untergründe wie Mülltüten oder Cortenstahl. Silvia Menzel stellt ihre großformatigen Unikate zusammen mit den Druckstöcken aus, letztere als eigenständige Werke. Ihre Bilder sind archaische, eigenwillige, bildnerische Erzählungen, inspiriert von Fragen der Zeit und Grundthemen des Menschseins.

Silvia Menzel würde in Köln geboren. Sie war Kollektivmitglied und Schauspielerin im Zelttheater Priessenthal. Als Autodidaktin fand sie zur Malerei und zum Holzdruck. In vielen Einzelausstellungen, unter anderem in Berlin, Wolfsberg/Kärnten, Stuttgart, Murnau, Mühldorf, Burghausen und Tittmoning, wurden ihre Werke gezeigt. Sie ist Mitglied der Künstlergruppe „DIE BURG“ und Initiatorin des „Kunstplatz Tittmoning“.

Die Ausstellung „Aussicht“ bietet die Gelegenheit, die kraftvolle und ästhetische Kunst von Silvia Menzel zu erleben, die viel Raum für eigene Interpretation lässt. Die Ausstellung ist geöffnet donnerstags bis sonntags von 14 bis 17 Uhr und bei schönem Wetter. Am 23. Juni ist die Künstlerin von 15 bis 17 Uhr anwesend. Sie kann allerdings nicht, wie angekündigt, am Sonntag in ihrer Ausstellung für Fragen zur Verfügung stehen.

Der Röcklturm an der Isarpromenade war einst als Wehrturm Bestandteil der mittelalterlichen Stadtmauer. Heute beherbergt das Gelb getünchte Bauwerk neben dem Literaturcafé fünf Räume, die die Abteilung Kultur der Stadt von Mai bis September bildenden Künstlerinnen und Künstler zur Verfügung stellt.

Die Stadt Landshut plant, die Reihe von Extremsport-Filmprojekten in Kooperation mit der Agentur „Starelation“ im Sommer mit Drohnen-Wakeboarding auf der Isar fortzusetzen. Dafür ist an den Vormittagen von Mittwoch, 19. Juni, bis Freitag, 21. Juni, ein Testlauf in einem Abschnitt der Gretlmühle geplant – in Abstimmung mit der Wasserwacht Landshut, die Rettungsmöglichkeiten mit Hilfe einer Flugdrohne üben möchte.

Jeweils von 7 bis 11 Uhr sind der nördliche Teil des Badesees und ein kleiner Teil der Liegewiese aus Sicherheitsgründen für Badegäste nicht zugänglich. Das übrige Areal des Naherholungsgebiets steht den Besucherinnen und Besuchern zu den üblichen Öffnungszeiten von 9 bis 21 Uhr uneingeschränkt zur Verfügung. Täglich ab 11 Uhr werden auch die gesperrten Bereiche selbstverständlich wieder für die Öffentlichkeit freigegeben.

Beim Drohnen-Wakeboarding wird ein Wakeboarder von einer Flugdrohne über das Wasser gezogen. Der Test dient dazu, dass sich der Athlet an das Fahrgefühl, den Zug der Drohne und die daraus entstehenden Möglichkeiten für Tricks auf dem Wasser gewöhnt.

Zugleich wird die Wasserwacht den Einsatz einer Flugdrohne in Kombination mit einem Rettungsring für die Rettung von Schwimmern proben.

Damit soll ein Zeichen für mehr Klima- und Umweltschutz gesetzt werden. Auch die Stadt Landshut beteiligt sich heuer wieder.

An folgenden Denkmälern und Gebäuden wird während der „Earth Hour“ die Außenbeleuchtung ausgeschaltet: Burg Trausnitz, St. Martin, St. Jodok, St. Sebastian, Jesuitenkirche, Bernlochner, Ländtor, Heilig-Geist-Kirche, Maxwehr, Verwaltungsgebäude der Stadtwerke, Rathaus 2. Auch alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, am 23. März um 20.30 Uhr mit dem symbolischen einstündigen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden an der Aktion teilzunehmen.

In diesem Jahr gibt es zum ersten Mal die sogenannte „Hour Bank“ auf der Homepage des WWF. Diese zählt jede Stunde zusammen, die sich Menschen schon vor und während der „Earth Hour“ aktiv für die gemeinsame Sache einsetzen. Nähere Informationen zur Aktion gibt es auf den Internetseiten des WWF unter www.wwf.de/earthhour.

„Stille Tage“ an Ostern

Das Osterwochenende naht und damit auch eine Reihe so genannter stiller Tage, an denen besondere Regeln gelten. So weist das Ordnungsamt alle Betreiber von Gaststätten, Restaurants, Bistros, Diskotheken, Pubs, Bars und sonstigen Gewerben mit öffentlichen Veranstaltungen darauf hin, dass an diesen Tagen folgende Einschränkungen gelten: Am Gründonnerstag, 28. März, von 2 bis 24 Uhr, und am Karsamstag, 30. März, von 0 bis 24 Uhr, sind Tanz und Unterhaltungsmusik verboten. Erlaubt ist lediglich leise Hintergrundmusik, die dem ernsten Charakter des Tages entspricht. Am Karfreitag, 29. März, gilt von 0 bis 24 Uhr ein absolutes Verbot von Tanz, Musik und Sportveranstaltungen.

Andere Vergnügungsstätten, wie beispielsweise Spielhallen und Wettannahmestellen, dürfen an den genannten Tagen gar nicht geöffnet sein. An allen drei Tagen dürfen auch in Gaststätten keine Spielgeräte betrieben werden. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass ein Verstoß gegen die Verbote mit einem Bußgeld bis zu 10.000 Euro geahndet werden kann.

WEZ und Deponie am Karsamstag geschlossen

Das Wertstoff- und Entsorgungszentrum (WEZ) der Stadt Landshut ist am Karsamstag, 30. März, geschlossen. Somit ist an diesem Tag keine Anlieferung von Sperrabfall, Wertstoffen und Problemabfall möglich. Ab Dienstag, 2. April, steht das WEZ wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten von 9 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 17.45 Uhr zur Verfügung. Infos gibt es auch unter www.landshut.de/wez. Ebenfalls geschlossen ist die Reststoffdeponie Spitzlberg mit Altstoffsammelstelle am Karsamstag. Das teilt der Landkreis Landshut mit. Nach den Ostertagen, ab Dienstag, 2. April, ist sie wieder zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar:

Wochenmarkt am Gründonnerstag

Der Wochenmarkt findet wegen des Karfreitags bereits am Gründonnerstag, 28. März, statt.

Vor knapp einem Jahr wurde es das erste Mal vorgestellt – das „Landshut-Liadl“. Initiator und Song-Texter Tobias Hauk hat das Lied gemeinsam mit Co-Komponist Franz Benton für die Musikgruppe „Friends for Music“ produziert. Ziel des Projekts war aber nicht nur, eine Hymne über Landshut zu schreiben, sondern vor allem Geld für soziale Zwecke zu sammeln. Am Freitag konnten Hauk sowie Christoph Jung, Alfons Kreitmaier und Sänger Christian Wallitschek eine stolze Spendensumme in Höhe von 7242 Euro an die beiden Schirmherren der Aktion, Oberbürgermeister Alexander Putz und Landrat Peter Dreier, übergeben. Die Gelder fließen jeweils zur Hälfte an die OB-Direkthilfe sowie die Stille Hilfe. „Das ‚Landshut-Liadl‘ geht direkt ins Ohr und ist eine tolle Hommage an unsere Heimatregion“, betonte Putz. „Es freut uns natürlich sehr, dass mit dem Verkauf so viel Geld zusammengekommen ist“, ergänzte Dreier. Und das werde dort ankommen, wo es dringend benötigt wird, so OB und Landrat. Mit den Spenden werden unverschuldet in Not geratene Menschen aus Stadt und Landkreis unterstützt.

Das „Landshut-Liadl“ ist nach wie vor als Download unter www.landshut-liadl.de sowie im Handel erhältlich bei Café Aran, bei Blumentraum Petra Karmann, bei der Metzgerei Brandl, bei expert TeVi, bei Radmarkt Gürtner (Altdorf), bei Edeka Huber (Altdorf), bei Friseur Inge´s Locke (Hohenthann), beim Jägerwirt (Furth), bei Zahnarzt Dr. Günther Just, bei Musik Kammhuber, beim Männerladen, bei der Marien-Apotheke (Neufahrn in Niederbayern), bei Bücher Pustet, bei Eis Riviera (Altdorf), beim Rock-Shop, bei Blumen Rössl, bei Zahnärztin Birgit Schünemann (Ergolding) sowie bei „Zimtschneckal und Zwidawurz“. Für die vielen Kooperationen bedankte sich Hauk ausdrücklich. Nur dank dieser Unterstützung, sei es möglich gewesen, eine so große Summe zu sammeln.

Pressemitteilung des Landkreises Landshut

„Führen über Generationen“ – ein stets aktuelles Thema, das auch die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer der Region Landshut beschäftigt. Aus diesem Grund widmeten die Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis Landshut das jüngste Vernetzungstreffen „Neue Generation Landshut“ diesem Themenschwerpunkt.

„Gerade als übernehmende Generation wird man mit dem Generationenkonflikt konfrontiert. Uns war es daher ein Anliegen aufzuzeigen, wodurch die verschiedenen Altersgruppen geprägt werden und wie sich dies beispielsweise auf das unternehmerische Tagesgeschäft auswirken kann“, so Ludwig Götz, Wirtschaftsreferent des Landkreises Landshut.

Im Fachbeitrag von Prof. Peter Schmieder (Professor „Human Skill Management“ an der TH Deggendorf, Gründer und Leiter der „Silicon Valley School“ und Gründer und Leiter der „School of Skills“) wird schnell deutlich: Die jeweiligen generationszeitlichen Prägungen formen Denken und Handeln der Arbeitnehmer. Waren in der Nachkriegszeit zum Beispiel „stabile Abteilungen“ und „Vorgesetzte“ gefragt, so spricht man in der jüngeren Vergangenheit von „interdisziplinären Teams“ und „Ermöglichern“ (bzw. Mentoren/Coachs). „Der ,hunt for competence‘ ist vorüber – jeder Mensch hat seine eigene Motivationsstruktur, Denkweise beziehungsweise Charakter. Wenn die Führungskräfte den Arbeitsfaktor Mensch und seine spezifischen Prägungen bedenken, kann daraus auch ein Erfolgsfaktor werden“, so Peter Schmieder.

In bewährter Weise hatten auch an diesem Abend die Teilnehmer noch reichlich Zeit um sich mit dem Referenten, aber auch untereinander auszutauschen und ihre Erfahrungen zu teilen.

„Es ist toll zu sehen, dass unser Angebot bei den Jungunternehmern der Region so gut ankommt. Für Herbst ist bereits das nächste Treffen für Unternehmer aller Branchen, die sich im geplanten oder laufenden Übergabeprozess befinden oder diesen kürzlich abgeschlossen haben, angedacht“, so Ludwig Götz und Michael Luger, Wirtschaftsförderer des Landkreises und der Stadt.

Interessierte Jungunternehmer können sich bei den Wirtschaftsförderungen melden (wirtschaft@landkreis-landshut.de beziehungsweise wirtschaft@landshut.de).

Die LandshutCARD ist ab sofort bei allen teilnehmenden Akzeptanzstellen und online erhältlich. Die lokale Kundenkarte für Landshut löst den bisherigen Stadtgutschein ab. Mit ihr gewinnt die Einkaufsstadt Landshut weiter an Attraktivität und die regionale Wirtschaft wird gestärkt.

Bei einem Pressegespräch haben Oberbürgermeister Alexander Putz, die Geschäftsführer der Betreiberagentur Trolleymaker Dieter Deninger und Ralph Friedrich sowie City-Managerin Nathalie Sommer nun deren Vorteile vorgestellt. „Die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Landshut hat nicht zuletzt die jüngste Studie zur Kaufkraft der Gesellschaft für Konsumforschung belegt. Diese Kaufkraft sollte gerade im Hinblick auf den Online-Handel in der Region gehalten werden. Hierzu bietet die Karte einen besonderen Anreiz“, sagt Putz zur Einführung der LandshutCARD.

Die Einsatzmöglichkeiten der digital wie auch im Scheckkartenformat erhältlichen LandshutCARD sind vielfältig. Ob als Geschenkgutschein, Taschengeld-Karte oder steuerfreie Lohn-Nebenleistung in Form eines Arbeitgeberguthabens. Unternehmen aus verschiedensten Branchen ebenso wie des klassischen Einzelhandels beteiligen sich. Die Teilnahme am System ist einfach und benötigt kein zusätzliches Endgerät. „Es sind bereits mehr als 50 Akzeptanzstellen dabei, weitere 25 werden noch technisch angebunden und sind in den nächsten vier Wochen verfügbar“, freut sich Projektleiterin Nathalie Sommer. Alle verfügbaren Einlösestellen sind auf der Website www.landshutcard.de einsehbar.

Bürgerinnen und Bürger können die LandshutCARD als Geschenkkarte erwerben, die sowohl in allen Akzeptanzstellen als auch online in beliebiger Höhe wiederaufladbar ist. Jede Karte kann auch digital auf dem Smartphone gespeichert und als Zahlungsmittel verwendet werden. Die noch in Umlauf befindlichen Stadtgutscheine behalten ihre Gültigkeit und können weiterhin eingelöst werden.

Arbeitgeber können mit der LandshutCARD ihre Mitarbeiterbindung durch finanzielle Anreize steigern und die regionale Wirtschaft unterstützen. Sie haben die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern automatisiert monatlich bis zu 50 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei als Sachzuwendung zu gewähren.

Erste größere Arbeitgeber sind bereits davon überzeugt. „Die Wertschöpfung der Arbeitgeber in Landshut fördert mit der LandshutCARD die Wirtschaft in der Region und das kommt uns allen zu Gute. Wenn nämlich nur 100 Unternehmen mit durchschnittlich 50 Mitarbeitern mitmachen, können wir über die steuerfreien Sachbezüge über drei Millionen Euro unserer lokalen Wirtschaft wieder zuführen. Da steckt viel Potenzial drin. Das ist gut für Landshut und gut für alle, die hier leben und arbeiten“, sagt Dr. Thomas Küffner, Arbeitgeber aus Landshut, der die LandshutCARD für steuerfreie Sachzuwendungen zur Mitarbeitergewinnung und -bindung für seine Mitarbeiter nutzt.

Wirtschaftsförderer Michael Luger freut sich über die erfolgreiche Umsetzung des Projekts in Kooperation mit der Firma Trolleymaker GmbH und starken Partnern aus der Wirtschaft: dem WTC, der Sparkasse Landshut sowie der Mediengruppe Attenkofer/Landshuter Zeitung.

Interessierte Unternehmen, die Akzeptanzstelle werden oder die LandshutCARD als Arbeitgeberkarte nutzen möchten, können sich beim Amt für Wirtschaft, Marketing und Tourismus unter marketing@landshut.de melden.

Aus der Marke „Landshuter Kulturfestival“ für das Open Air-Programm in Landshut wird der „Kultursommer Landshut“. So soll noch deutlicher werden, dass unter dem Dach der bunten Kulturwelle, dem Markenzeichen der Freiluftsaison, über Monate hinweg zahlreiche Veranstaltungen geboten sind – genauer gesagt von Mai bis September. Am Donnerstag haben Oberbürgermeister Alexander Putz, Stadtmarketingleiter Michael Bragulla, Kulturabteilungsleiter Benedikt Schramm und beteiligte Organisatoren das Programm 2024 präsentiert.

Besonders erfreut zeigte sich Oberbürgermeister Alexander Putz über die Resonanz der teilnehmenden Veranstalter: „Auch in diesem Jahr glänzt das Programm durch seine Vielfalt. Genau das ist es, was eine attraktive Kulturstadt auszeichnet. Mit ihrem Engagement bereichern die Veranstalter den Kulturstandort Landshut und erfüllen den Kultursommer mit Leben. Ich freue mich schon sehr auf die Events.“

Unter der Marke „Kultursommer Landshut“ präsentieren sich bislang acht Veranstalter mit insgesamt rund 80 Veranstaltungen. Dazu gehören das Landestheater Niederbayern mit den Burgenfestspielen, die Landshuter Messe- und Veranstaltungs GmbH & Co. KG mit dem Open Air auf der Ringelstecherwiese, dem Sommergarten auf der Mühleninsel und dem Straßenkunstfestival Spektakel Landshut in der Innenstadt, der Männerladen mit dem LaSoNa-Open Air auf der Burg Trausnitz, die Alte Kaserne mit der Reihe „Umsonst und Draußen“, der Rocket Club mit seinem Sommerfest, das Haus International mit seinen Frühlingskonzerten sowie den Open Air-Konzerten und Kino im Freien (alles an der Rochuskapelle) und „Tanz die Trausnitz“ auf der Burg. Hinzu kommt das Konzertbüro Landshut mit dem Open Air-Gartenfest in Weihbüchl.

„Mit der Bewerbung des Kultursommers machen wir Werbung für den Standort Landshut – in jeglicher Hinsicht“, sagte Stadtmarketingleiter Michael Bragulla. „Diese Kampagne zahlt sich branchenübergreifend aus. Für den Kultur-, aber auch für den Wirtschaftsstandort Landshut als attraktiven Ort zum Arbeiten und Leben.“

Kulturabteilungsleiter Benedikt Schramm lobte die Gemeinschaftsaktion: „Der Kultursommer zeigt, wie die Kulturschaffenden die Stadt miteinander aufblühen lassen können.“

Die Veranstalter freuen sich ebenso auf den Kultursommer: „Die bunte Kulturwelle vereint alles und steht für die Vielfalt der Veranstaltungen und Spielorte.“ Größter Vorteil sei der zentrale Überblick online mit Verbindung zum Kartenvorverkauf. „Das ist ein toller Service der Stadt.“

Unter www.erleben.landshut.de/kultursommer erhalten Interessierte einen Überblick über das vielfältige Open Air-Angebot mit Weiterleitung zum Ticketverkauf der Veranstalter.

Pressemitteilungen der Telekom

Im Rahmen des durch den Freistaat geförderten Glasfaser-Ausbaus über die Bayerische Breitbandrichtlinie wurden durch die Stadt Landshut Adressen mit Bandbreiten von weniger als 30 Mbit/s im Stadtgebiet ermittelt. Am 23. April starteten die Arbeiten im Ausbaugebiet. Am obligatorischen Spatenstich nahm auch Oberbürgermeister Alexander Putz teil.

Rund elf Kilometer Glasfaser und zehn Verteiler sorgen ab Ende 2024 für höhere Bandbreiten. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 1 Gbit/s. Das neue Netz ist so leistungsstark, dass Arbeiten und Lernen zuhause, Video-Konferenzen, Surfen und Streamen gleichzeitig möglich sind. Rund 40 Haushalte profitieren von diesem Ausbau in Landshut. Buchungen im Ausbaugebiet sind ab sofort möglich.

„Schnelles Internet ist für unsere Bürgerinnen und Bürger privat wie auch geschäftlich wichtig. Es ist ein digitaler Standortvorteil von zentraler Bedeutung“, sagt Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz. Besonders hervor hob er die enge und sehr konstruktive Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung und der Telekom.

„Wir treiben den Ausbau zügig voran“, sagt Harald Jungmeier, Regionalmanager der Telekom. „Die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner halten wir so gering wie möglich. Wir gehen immer in überschaubaren Bauabschnitten vor.“

Die Förderung durch den Freistaat beträgt rund 938.000 Euro, der Eigenanteil der Stadt liegt bei knapp 1,1 Millionen Euro.

Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und zu den Tarifen der Telekom:

Zusätzlich haben die im Zentrum gelegenen Geschäfte im Rahmen eines verkaufsoffenen Sonntags zwischen 13 und 18 Uhr geöffnet. Im Zusammenhang mit den damit verbundenen Aktionen sowie den erforderlichen Auf- und Abbauarbeiten ist daher am Sonntag, von circa 6 bis 18 Uhr, die Sperrung der Altstadt im Bereich zwischen dem Isargestade und dem Grätzberg für den Verkehr erforderlich. Gleiches gilt für die Neustadt zwischen den Einmündungen Kirchgasse und Bischof-Sailer-Platz. Ebenso sind die dazwischen liegenden Gassen von den Sperrmaßnahmen betroffen.

Umleitung des Verkehrs während der Sperrzeiten:

Der aus Richtung Zweibrückenstraße kommende Verkehr wird über das Isargestade und die Podewilsstraße zum Josef-Deimer-Tunnel umgeleitet. Für Berechtigte ist die Zufahrt über den Postplatz bis zum Bischof-Sailer-Platz (Tiefgarage Sparkasse) möglich.

Der aus Richtung Kupfereck / Innere Münchener Straße einfahrende Verkehr wird in Höhe Grätzberg über die Wittstraße in Richtung Josef-Deimer-Tunnel beziehungsweise Luitpoldstraße geleitet. Der Anliegerverkehr bis zur Einmündung der Alten Bergstraße ist zugelassen.

Der aus Richtung Podewilsstraße kommende Verkehr wird über den Josef-Deimer-Tunnel zur Wittstraße beziehungsweise über das Isargestade in Richtung Zweibrückenstraße umgeleitet.

Bewohnerparkzonen:

Fahrzeuge können in den Bewohnerparkzonen zwar größtenteils abgestellt werden. Jedoch ist bei den Bewohnerparkzonen Grasgasse, Steckengasse, Herrngasse, Dreifaltigkeitsplatz, Untere und Obere Ländgasse besonders zur Veranstaltungszeit ein An- beziehungsweise Abfahren nicht oder nur bedingt möglich.

Parkplätze:

Parkplätze stehen durch die Sperrung der Neustadt im unmittelbaren Innenstadtbereich nur begrenzt zur Verfügung. Die aus westlicher Richtung anfahrenden Besucherinnen und Besucher werden daher darauf hingewiesen, die Parkmöglichkeiten auf der Grieserwiese oder beim Sportzentrum-West wahrzunehmen beziehungsweise das Parkhaus Wittstraße zu benutzen. Für den aus Richtung Osten kommenden Verkehr stehen mit den Parkplätzen bei den Finanzbehörden (Anfahrt über Bauhofstraße oder Maximilianstraße), den Justizbehörden (Anfahrt über die Gestütstraße), der Deutschen Rentenversicherung (Anfahrt über das Isargestade) sowie den bewirtschafteten Parkhäusern „City Center“, „an der Freyung“ und „Altstadt-Zentrum“ weitere Parkflächen zu Verfügung. Die aktuelle Parkplatzbelegung in den Parkhäusern findet sich unter www.landshut.de/woparken.

Taxi:

Mit der Sperrung der Innenstadt müssen gleichzeitig die Taxistände in der Unteren Altstadt zum Heilig-Geist-Spital sowie von der Oberen Altstadt in die Innere Münchener Straße (gegenüber der ehemaligen Justizvollzugsanstalt) verlegt werden.

Omnibusverkehr:

Die Städtischen Verkehrsbetriebe verkehren mit ihren Bussen von Betriebsbeginn bis 20.30 Uhr auf den folgenden Umleitungsstrecken.

Linie 2: Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Podewilsstraße – Josef-Deimer-Tunnel – Ländtorplatz – Hauptbahnhof, dann unverändert bis Ergolding / Rathaus und zurück bis Ersatzhaltestelle Hl.-Geist-Gasse;

Linie 3: Auloh – Messepark – Niedermayerstraße – Am Alten Viehmarkt – Ersatzhaltestelle Hl.-Geist-Gasse – Postplatz – Zweibrückenstraße – Hauptbahnhof, dann unverändert bis Wolfgangsiedlung und zurück;

Linie 5: Hauptbahnhof – Zweibrückenstraße – Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Niedermayerstraße, dann über Moniberg und zurück bis Hauptfriedhof unverändert, weiter über Am Alten Viehmarkt – Postplatz – Zweibrückenstraße bis Hauptbahnhof;

Linie 6: Auwaldsiedlung – Niedermayerstraße – Am Alten Viehmarkt – Ersatzhaltestelle Hl.-Geist-Gasse – Postplatz – Zweibrückenstraße – Hauptbahnhof, dann unverändert bis Eugenbach und zurück;

Linie 7/7A: Campingplatz bis Isargestade unverändert, dann über Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Niedermayerstraße – Hagrain – Hofberg (7A: bis Berggrub) – Innere Stelze – Kupfereck bis Haltestelle „Grätzberg“ (Endstation) und zurück über Grieserwiese – Kupfereck – Hofberg bis Hauptfriedhof unverändert, weiter über Am Alten Viehmarkt – Postplatz – Isargestade bis Campingplatz;

Linie 12: verkehrt in Richtung Ergolding ab Haltestelle „Postplatz“, Richtung Altstadt nur bis Haltestelle „Zweibrückenstraße“.

Die Linien 1, 4, 8, 9, 10, 11, 14 sowie die Abendlinien sind von der Sperrung nicht betroffen. Auf den Umleitungsstrecken werden alle regulären Haltstellen des städtischen Liniennetzes bedient.

Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf das Kraftfahrzeug weitgehendst zu verzichten beziehungsweise den Innenstadtbereich entsprechend zu umfahren und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.

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