Die Vorbereitungen für das Nikolafest sind in vollem Gange. Es findet dieses Jahr am Samstag, 10. Mai, von 14 bis circa 18 Uhr vor dem AWO-Mehrgenerationenhaus in der Ludmillastraße statt. Die inzwischen achte Auflage wird von engagierten Bewohnerinnen und Bewohnern des Viertels im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt Nikola“ organisiert.
Oberbürgermeister Alexander Putz wird ein Grußwort sprechen. Erstmals beteiligt sich die Stadt Landshut mit dem Beitrag „Nikola im Wandel – 25 Jahre soziale Stadt Nikola“. Stellvertretend für vieles was in dieser Zeit städtebaulich, baulich und soziokulturell erreicht wurde, stellt das Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung einige Schlüsselprojekte vor. Auf einem vorgeschlagenen Rundweg können die Projekte selbst individuell erkundet werden.
Am Nikolafest nehmen zahlreiche Einrichtungen des Viertels teil. Sie alle bieten Kulinarisches, Informationen und Unterhaltung an verschiedenen Ständen oder auf der Bühne. Vertreten sind die Grundschule Nikola, fast alle Kindergärten des Quartiers, das AWO-Mehrgenerationenhaus, die Vereine Life Diakonie und Life21, die Pfarrei St. Nikola und das Kolpingwerk, der Weltacker, das Regionalkollektiv, die Initiative „Landshut im Wandel“, die Landshuter Tafel St. Peter und Paul sowie der Verkehrsclub Deutschland (VCD).
Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Band „Prima! Stadtmusikanten“. Sie lässt das Fest ausklingen mit einem bunten Programm aus alten Schlagern, Jazz-Standards, Bossa-Nova und Gipsy-Swing mit zeitlosen Melodien. Auch Funk- oder Reggae-Elemente bauen die Musiker ein. Zum Nikolafest sind insbesondere die Bewohner des Stadtteils eingeladen, aber auch alle, die das Viertel näher kennenlernen wollen.
Pressemitteilung von Debeka Landshut
Verflogen ist der Umzugsstress der letzten Tage und Wochen, verschwunden die Kisten und Kartons. Am 6. Mai war es endlich so weit: Um den Service für Mitglieder und Interessenten noch weiter zu verbessern, bezieht die Debeka, eine der größten Versicherungsgruppen und Bausparkassen in Deutschland, neue Büroräume in der Ingolstädter Straße 4 in Landshut. „Speziell in dem starken Wirtschaftsraum Landshut möchten wir weiterhin unsere Mitglieder und Kunden mit dem persönlichen Service der Debeka überzeugen“, sagte Debeka-Vertriebsvorstand Paul Stein bei der Einweihungsfeier der neuen Geschäftsräume. „Zeit für Veränderung: Nach 50 Jahren in der Maximilianstraße 13 war es an der Zeit, etwas Neues zu suchen“, erklärt Debeka-Geschäftsstellenleiter Benjamin Vlaschin, der sich freute, die Neueröffnung der Geschäftsstelle Landshut gemeinsam mit Landrat Peter Dreier, Oberbürgermeister Alexander Putz, Pfarrer Wolfgang Hierl, Pfarrerin Solveig Umbreit sowie den Mitarbeitrn zu feiern. Für den persönlichen Service für Interessierte und Mitglieder befindet sich ein Kundenzentrum am Dreifaltigkeitsplatz 11/11a in Landshut. Dies ist von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr geöffnet.
Das Team besteht aus 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innen- und Außendienst und fünf Auszubildenden zu Kaufleuten für Versicherungen und Finanzanlagen. Sie betreuen rund 33.000 Kunden und Mitglieder. Die neue Geschäftsstelle befindet sich im Industriegebiet am nördlichen Punkt von Landshut. Das Einzugsgebiet umfasst allerdings den Landkreis Landshut sowie den Landkreis Kelheim und einen Teil des Landkreises Dingolfing-Landau. „Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit zählt für uns das Füreinander. Wir pflegen den persönlichen Kontakt zu unseren Mitgliedern und setzen auf hohe Qualifikationen unserer Mitarbeiter und eine gute, individuelle Betreuung vor Ort“, erklärt Vlaschin die Philosophie der Debeka.
Die Debeka ist mit mehr als 16.000 Mitarbeitern an über 4.500 Orten vertreten. Und sie sucht noch neue Kollegen: In Landshut soll der angestellte Außendienst erweitert werden und noch sind nicht alle Lehrstellen für Kaufleute für Versicherungen und Finanzanlagen besetzt. Die Debeka legtgroßen Wert darauf, dauerhaft sichere Arbeitsplätze zu schaffen: Mit einer nachhaltigen Personalpolitik, besten Arbeitsbedingungen und überdurchschnittlichen Sozialleistungen. Nähere Informationen finden Interessierte zum Beispiel unter www.debeka.de oder in der Debeka- Geschäftsstelle.
„Dult is! Schee is!“ heißt es auch im kommenden Jahr wieder – dann bei der 639. Frühjahrsdult ab Ende April sowie auf der 686. Bartlmädult im August. Maßgeblich tragen dazu neben den Schaustellern und Beschickern die Festwirte bei. Potenzielle Betreiber haben nun wieder die Möglichkeit, sich zu bewerben.
Die Frühjahrsdult findet im kommenden Jahr von 30. April bis 11. Mai statt, die Bartlmädult beginnt am 22. und endet am 31. August. Interesse kann man an den drei Zeltstandplätzen „Südwest“, „Nordost“ sowie „Preysingallee“ bekunden. Bewerbungen für den Festzeltbetrieb sind bis spätestens 22. Oktober bei der Stadt Landshut, Ordnungsamt, Sachgebiet Marktwesen, Luitpoldstraße 29a, 84034 Landshut einzureichen. Nur form- und fristgerecht sowie vollständig eingehende Bewerbungen nehmen am Auswahlverfahren teil (Ausschlussfrist). Für jede der traditionsreichen Veranstaltungen ist eine separate Bewerbung einzureichen.
Die Bewerbung muss folgende Unterlagen enthalten: den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen „Festzeltbetrieb“ sowie zusätzliche angeforderte beziehungsweise notwendige Bewerbungsunterlagen digital als PDF, wie in den Vergaberichtlinie, Bewertungskriterien und dem Bewerbungsbogen aufgeführt. Die genannten Dokumente für den Festzeltbetrieb können online unter www.landshut.de/dulten heruntergeladen oder mit einem Freiumschlag per Post angefordert werden.
Eine Bewerbung begründet keinen Rechtsanspruch auf Zulassung oder Zuweisung eines bestimmten Standplatzes. Mündliche Absprachen sind nicht rechtsverbindlich. Bewerberinnen oder Bewerber, die bis 28. Februar keine schriftliche Zusage erhalten haben, konnten nicht berücksichtigt werden. Eine schriftliche Absage wird nur auf Antrag erteilt.
Auch Bewerbungen für die Vergnügungs- und Verkaufsdult sind ab sofort und bis 15. Oktober möglich. Details hierzu sind über den bereits genannten Link zu entnehmen.
Weitere Informationen zu den Dulten gibt es auch unter www.dult-landshut.de.
Am Sonntag, 13. Oktober, von 12 bis 18 Uhr veranstaltet die Stadt Landshut einen Aktionstag unter dem Motto „Sport und Spaß“ in der Innenstadt. Dabei präsentieren sich auch sechs Landshuter Sportvereine mit Showtrainings und Vorführungen auf einer Bühne am Ländtor und einer Aktionsfläche in der Neustadt. Selbst sporteln können die Besucherinnen und Besucher im großen „Gladiator Run“ – einem Hindernisparcours in der Neustadt. Zudem gibt es bunte Herbstmärkte in der Altstadt und am Dreifaltigkeitsplatz. Parallel findet ein verkaufsoffener Sonntag im historischen Zentrum statt, bei dem mehr als 70 Geschäfte geöffnet haben. Am Montag haben Oberbürgermeister Alexander Putz, Stadtmarketingleiter Michael Bragulla und Vertreter der beteiligen Sportvereine das Programm vorgestellt.
Wie sportlich Landshut ist, zeigen die Turngemeinde Landshut (TGL), der EV Landshut (EVL), der TSV Landshut-Auloh, der TV 64 Landshut, der Postsportverein Landshut und die Footballer der Black Knights. Die TGL präsentiert unter anderem die Handballabteilung, Videoclip-Dancing, die Schautanzgruppe „Sweet Passion“, olympisches und historisches Fechten, Ju-Jutsu mit Selbstverteidigung sowie die Akrobatik- und Gauklergruppe. Der EVL bietet in Kooperation mit Galeria Karstadt eine Eishockeyschuss-Geschwindigkeitsmessung an. Vom TSV Landshut-Auloh tritt die Jazzabteilung auf. Die Kampfkunstsportler des TV 64 zeigen den explosiven Kung-Fu-Stil Wing Chun. Der Postsportverein hat Badminton und Einradfahren im Programm. Und die Black Knights veranstalten ein Football-Showtraining.
„Der Aktionstag ist der perfekte Anlass für einen Familienausflug ins Landshuter Zentrum, um gemeinsam einen aktiven und unterhaltsamen Nachmittag zu erleben. Herzlichen Dank an die beteiligten Sportvereine, die zeigen, was die Sportstadt Landshut alles zu bieten hat“, sagte Oberbürgermeister Alexander Putz. Für Familien gibt es ein umfangreiches Angebot. Kinder können sich auf eine Hüpfburg, Kinderschminken und sportliche Aktionen freuen. Ein Höhepunkt für größere Sportler ist der „Gladiator Run“, der in der Neustadt aufgebaut wird: In dem aufblasbaren Hindernisparcours können sie beim Laufen, Balancieren, Springen, Klettern und Rutschen richtig Gas geben.
Auch für gutes Essen ist gesorgt: In der Altstadt gibt es eine „Schmankerl-Meile“ mit verschiedenen Gastronomieständen. In der Neustadt ist eine große Auto-, Motorrad- und Rollerschau. Und die Händler und Gastronomen in der Innenstadt freuen sich mit besonderen Angeboten und Überraschungen auf Kundschaft.
„Mit diesem Programm wollen wir einmal mehr Lust auf das Erlebnis Innenstadt machen“, sagte Stadtmarketingleiter Michael Bragulla. „Gemeinsam mit der lokalen Wirtschaft zeigen wir die Vielfalt des historischen Zentrums, das Aufenthaltsqualität und ein hervorragendes Angebot von Unterhaltung, Einkaufen und Gastronomie vereint.“
Nähere Informationen zum Programm gibt es online unter www.landshut.de und unter www.erleben.landshut.de. Der Programmflyer liegt in der Tourist-Info im Rathaus aus.
Parallel zum Aktionstag findet ein verkaufsoffener Sonntag im historischen Zentrum statt, bei dem mehr als 70 Geschäfte zwischen 13 und 18 Uhr geöffnet haben.
Im Zusammenhang mit den damit verbundenen Aktionen sowie den erforderlichen Auf- und Abbauarbeiten ist daher am Sonntag von circa 6 bis 18 Uhr die Sperrung der Altstadt im Bereich zwischen dem Isargestade und dem Grätzberg für den Verkehr erforderlich. Gleiches gilt für die Neustadt zwischen den Einmündungen Kirchgasse und Bischof-Sailer-Platz. Ebenso sind die dazwischen liegenden Gassen von den Sperrmaßnahmen betroffen.
Umleitung des Verkehrs während der Sperrzeiten:
Der aus Richtung Zweibrückenstraße kommende Verkehr wird über die Innere Regensburger Straße und die Podewilsstraße zum Josef-Deimer-Tunnel umgeleitet. Für Berechtigte ist die Zufahrt über den Postplatz bis zum Bischof-Sailer-Platz (Tiefgarage Sparkasse) möglich. Der aus Richtung Kupfereck/Innere Münchener Straße einfahrende Verkehr wird in Höhe Grätzberg über die Wittstraße in Richtung Josef-Deimer-Tunnel beziehungsweise Luitpoldstraße geleitet. Der Anliegerverkehr bis zur Einmündung der Alten Bergstraße ist zugelassen. Der aus Richtung Podewilsstraße kommende Verkehr wird über den Josef-Deimer-Tunnel zur Wittstraße beziehungsweise über die Innere Regensburger Straße in Richtung Zweibrückenstraße umgeleitet.
Bewohnerparkzonen:
Fahrzeuge können in den Bewohnerparkzonen zwar größtenteils abgestellt werden. Jedoch ist bei den Bewohnerparkzonen Grasgasse, Steckengasse, Herrngasse, Dreifaltigkeitsplatz, Untere und Obere Ländgasse insbesondere zur Veranstaltungszeit ein An- beziehungsweise Abfahren nicht oder nur bedingt möglich.
Parkplätze:
Parkplätze stehen durch die Sperrung der Neustadt im unmittelbaren Innenstadtbereich nur begrenzt zur Verfügung. Die aus westlicher Richtung anfahrenden Besucherinnen und Besucher werden daher darauf hingewiesen, die Parkmöglichkeiten auf der Grieserwiese und beim Sportzentrum-West zu nutzen. Für den aus Richtung Osten kommenden Verkehr stehen mit den Parkplätzen bei den Finanzbehörden (Anfahrt über Bauhofstraße oder Maximilianstraße), den Justizbehörden (Anfahrt über die Gestütstraße), der Deutschen Rentenversicherung (Anfahrt über das Isargestade) sowie den bewirtschafteten Parkhäusern „City Center“, „an der Freyung“ und „Altstadt-Zentrum“ weitere Parkflächen zu Verfügung. Eine minutengenaue Auskunft über freie Parkplätze in Parkhäusern, die an das Parkleitsystem angebunden sind, findet sich unter www.landshut.de/woparken.
Taxi:
Mit der Sperrung der Innenstadt müssen gleichzeitig die Taxistände in der Unteren Altstadt zum Heilig-Geist-Spital sowie von der Oberen Altstadt in die Innere Münchener Straße gegenüber der ehemaligen Justizvollzugsanstalt verlegt werden.
Busverkehr:
Die Busse verkehren von Betriebsbeginn bis 20.30 Uhr auf den folgenden Umleitungsstrecken.
Linie 2: Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Podewilsstraße – Josef-Deimer-Tunnel – Ländtorplatz – Hauptbahnhof, dann unverändert bis Ergolding/Rathaus und zurück bis Ersatzhaltestelle Hl.-Geist-Gasse;
Linie 3: Auloh – Messepark – Niedermayerstraße – Am Alten Viehmarkt – Ersatzhaltestelle Hl.-Geist-Gasse – Postplatz – Zweibrückenstraße – Hauptbahnhof, dann unverändert bis Wolfgangsiedlung und zurück;
Linie 5: Hauptbahnhof – Zweibrückenstraße – Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Niedermayerstraße, dann über Moniberg und zurück bis Hauptfriedhof unverändert, weiter über Am Alten Viehmarkt – Postplatz – Zweibrückenstraße bis Hauptbahnhof;
Linie 6: Auwaldsiedlung – Niedermayerstraße – Am Alten Viehmarkt – Ersatzhaltestelle Hl.-Geist-Gasse – Postplatz – Zweibrückenstraße – Hauptbahnhof, dann unverändert bis Eugenbach und zurück;
Linie 7/7A: Campingplatz bis Stadtwerke unverändert, dann über Innere Regensburger Straße – Zweibrückenstraße – Am Alten Viehmarkt – Niedermayerstraße – Hagrain – Hofberg (7A: bis Berggrub) – Innere Stelze – Kupfereck bis Haltestelle Grätzberg (Endstation) und zurück über Grieserwiese – Kupfereck – Hofberg bis Hauptfriedhof unverändert, weiter über Podewilsstraße – Innere Regensburger Straße – Zweibrückenstraße – Am Alten Viehmarkt – Postplatz – Am alten Viehmarkt bis Campingplatz;
Linie 12: verkehrt in Richtung Ergolding ab Haltestelle „Postplatz“, Richtung Altstadt nur bis Haltestelle Zweibrückenstraße.
Die Linien 1, 4, 8, 9, 10, 11, 14 sowie die Abendlinien sind von der Sperrung nicht betroffen. Auf den Umleitungsstrecken werden alle regulären Haltstellen des Städtischen Liniennetzes bedient.
Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf das Kraftfahrzeug weitgehendst zu verzichten beziehungsweise den Innenstadtbereich entsprechend zu umfahren und die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.
Pressemitteilung Deutsche Bahn
Die Landshuterinnen und Landshuter sind im vergangenen dreiviertel Jahr kräftig in die Pedale getreten: Über 50.000 Kilometer haben die Radler in Landshut mit der App DB Rad+ gesammelt. Ende Juli 2023 hatten die Deutsche Bahn (DB), das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr und die Stadt Landshut den Start von DB Rad+ in Landshut verkündet. So wird klimafreundliche Mobilität gefördert und gleichzeitig werden Erkenntnisse über die wichtigsten Fahrradstrecken gewonnen.
Weil so viele Menschen die App nutzen und der Stadt – selbstverständlich anonym – damit ihre Mobilitätsdaten zur Verfügung stellen, erhalten alle, die DB Rad+ auf ihrem Smartphone installiert haben, als kleines Dankeschön am verkaufsoffenen Sonntag, dem 5. Mai, zwischen 12 und 16 Uhr auf dem Ländtorplatz in Landshut kostenlose Fahrrad-Inspektionen. Die Räder werden vom Werkstattpartner der Freiwilligenagentur Landshut inspiziert, die soziale Projekte für Kinder und Jugendliche, Senioren, Geflüchtete sowie Menschen mit Migrationshintergrund oder Beeinträchtigungen ins Leben rufen.
Walter Reichenberger, Leiter des zuständigen Bahnhofsmanagements, Deutsche Bahn: „Wir freuen uns, dass unsere App DB Rad+ in Landshut so gut angenommen wird. Diese tolle Teamleistung für die klimafreundliche Mobilität in Landshut wollen wir belohnen: mit kostenlosen Fahrradinspektionen durch unseren sozialen Werkstattpartner von der Freiwilligenagentur Landshut.“
Alexander Putz, Oberbürgermeister der Stadt Landshut: „Landshut ist Fahrradstadt. Erst kürzlich wurden wir als ‚Fahrradfreundliche Kommune‘ rezertifiziert. Ein Erfolg, auf dem wir uns nicht ausruhen. Wir arbeiten stetig daran, unsere Fahrradinfrastruktur weiter auszubauen. Die Kombination von verschiedenen, möglichst emissionsfreien Verkehrsmitteln verbessert nachhaltige Mobilität, die vor allem Städten wie Landshut, die eng mit dem Umland verzahnt sind, zugutekommen. Das Prämien- und Rabattsystem der Deutschen Bahn ist dabei ein weiterer Motivationsschub für die Bürgerinnen und Bürger, mehr Wege mit dem Rad zurückzulegen.“
Radler können in Landshut mit der App DB Rad+ ihre gefahrenen Kilometer sammeln und bei überregionalen und lokalen Partnern für Prämien und Rabatte einlösen. Ob Kaffee, Theaterkarten oder Fahrradzubehör – zu den Prämien zählen Vergünstigungen in lokalen Geschäften, Cafés und im Theater sowie digitale Rabatte, wie Reisegutscheine der DB oder Freifahrten von Donkey Republic Fahrradverleih Landshut. Die Liste der teilnehmenden Partner wird fortlaufend erweitert und ist in der App sowie auf www.bahnhof.de/radplus zu finden.
In Bayern startete die App DB Rad+ im Herbst 2020 in Freising. Mit Unterstützung des Freistaats können Radelnde das digitale Angebot inzwischen in allen sieben bayerischen Regierungsbezirken in zwölf Kommunen nutzen: Landshut, Augsburg, Bamberg, Erlangen, Freising, Lindau, Regensburg, Schweinfurt, Straubing, Unterhaching, Weilheim und Würzburg.
So funktioniert die App
Bei eingeschaltetem GPS und aktivierter App erkennt das System, dass sich Reisende auf einem Fahrrad fortbewegen. Die App zählt und speichert die gefahrenen Kilometer und errechnet daraus ein Kilometerguthaben. Teilnehmende lösen über die Bezahlen-Funktion der App das Kilometer-Guthaben direkt bei den Partnern ein. Die App ist sowohl mit iOS- als auch Android-Betriebssystemen nutzbar und steht kostenlos zum Download bereit.
Meilensteine: DB belohnt Fahrrad-Communities
Von dem digitalen Angebot profitiert die gesamte Fahrrad-Gemeinschaft einer Region. Denn die App zählt auch, wie viele Kilometer alle Nutzenden innerhalb eines Aktionsgebietes gemeinsam gesammelt haben. Viele Kilometer auf dem Gemeinschaftskonto bedeuten neue Angebote in der Region, beispielsweise ein kostenloser Check-up fürs Rad oder ein Waschtag am Bahnhof, an dem Nutzende kostenlos ihr Rad in einer mobilen Fahrradwaschanlage reinigen lassen können.
Bundesweit haben Radfahrende bereits über 17 Millionen Kilometer in 21 Städten erradelt. Zugleich führt die DB Gespräche mit Städten und Gemeinden in ganz Deutschland, um weitere Aktionsgebiete anzubinden.
Mehr Infos zu Fahrradthemen
Um die klimafreundliche Kombination aus Fahrrad und Bahn noch komfortabler für die Reisenden zu machen, baut die DB an ihren Bahnhöfen die Services rund ums Rad weiter aus. Mehr Informationen dazu unter bahnhof.de/fahrrad.
Download-Links: https://radplus.bahnhof.de/app
Die Ausschreibung für den geplanten Adventsmarkt in der Altstadt läuft. Bis einschließlich 17. Juni können Interessenten ein Angebot für die Organisation und Durchführung des neuen Markts bei der Stadt Landshut abgeben. Gesucht wird ein Veranstalter, der von 28. November bis 23. Dezember einen Kunst- und Schauhandwerkermarkt mit zwölf Ständen in der Fußgängerzone veranstaltet. Der Markt soll eine Ergänzung zum Christkindlmarkt auf der Ringelstecherwiese sein, um zusätzliches Flair in der weihnachtlichen Innenstadt zu schaffen.
Der Adventsmarkt soll im Bereich zwischen Theaterstraße und Stadtresidenz stattfinden. Die Stände sollen zwischen den etablierten Adventstreffs der Innenstadt-Gastronomen platziert werden. Die Stadt Landshut stellt dafür Buden in der gleichen Holzbauweise wie die Christkindlmarkt-Buden inklusive Dachplanen und Beleuchtung mit LED-Girlanden zur Verfügung. So soll ein einheitliches Erscheinungsbild der Märkte gewährleistet werden.
Außerdem steuert der Wirtschafts- und Tourismusclub (WTC) Landshut für den Markt eine Weihnachtsbühne für musikalische und künstlerische Live-Auftritte bei. Neben dem Schwerpunkt Kunst- und Schauhandwerk soll der Markt mit einem nostalgischen Kinderfahrgeschäft abgerundet werden.
Damit für die Gastronomie keine Konkurrenz entsteht, sind keine Buden mit gastronomischem Angebot erlaubt. Vielmehr sorgen die benachbarten Adventstreffs für das Getränke- und Imbissangebot. Zur Unterstützung des Einzelhandels soll der Marktveranstalter eine Bude bei entsprechender Nachfrage aus der lokalen Wirtschaft im wöchentlichen Wechsel für das Sortiment heimischer Läden und Geschäfte zur Verfügung stellen.
Der Adventsmarkt in der Altstadt soll täglich zu den gleichen Zeiten wie der Christkindlmarkt auf der Ringelstecherwiese geöffnet sein: von Sonntag bis Donnerstag, 11 bis 20 Uhr, sowie Freitag und Samstag von 11 bis 21 Uhr.
Online unter www.landshut.de/vergabe-adventsmarkt können Interessenten auf dem Portal der Deutschen eVergabe (über den Suchbegriff „Landshut“) an der Ausschreibung „Dienstleistungskonzession für die Ausschreibung eines Adventsmarkts in der Landshuter Altstadt“ teilnehmen.
Das diesjährige „Umsonst und Draußen“-Festival bietet den Landshuterinnen und Landshutern wieder Livemusik in sommerlicher Biergartenatmosphäre im Innenhof der Alten Kaserne. An 14 Abenden, von 29. Mai bis 28. August, jeweils um 20 Uhr, kann immer mittwochs zugehört, getanzt, gegrillt und gefeiert werden. Nur einmal, am 20. Juni, wird wegen der Fußball-Europameisterschaft auf einen Donnerstag ausgewichen. Das Programm reicht von psychedelischem Indie über Bluesrock bis hin zu Folk und Country.
Den Beginn der Veranstaltungsreihe im Rahmen des Kultursommers Landshut 2024 machen „Elephants in Silent Rooms“ am 29. Mai. Das bayerische Quartett macht modernen psychedelischen Indie und ist bekannt für seine melancholische Verträumtheit und atmosphärische Klänge mit Bezug zum psychedelischen Rock der 1970er Jahre und der Synthesizer-getriebenen Musik der 80er Jahre.
Weiter geht es am 5. Juni mit „Totus Gaudeo“, laut dem Musikmagazin „Folkworld“ „eine der besten akustischen Mittelalter-Rockbands“. Die Band schafft es mit ihren Eigenkompositionen spielend, ihr Publikum zum Tanz zu verleiten, wagt es aber auch, dieses mit ruhigeren Klängen und Balladen zum Träumen einzuladen. Dabei fehlt bei ihren deutschen Texten nie ein für sie typische Augenzwinkern.
„Deifesbruad“, zu hören am 12. Juni, ist ein Rock- und Bluesrock-Trio, das seine Lieder in bairischer Mundart singt. Ihr kraftvoller Sound setzt sich zusammen aus Elementen von Blues, Bluesrock, Psychedelic Rock, Hardrock, Classic Rock und Rock ’n‘ Roll. Laut Ankündigung entsteht dabei ihr eigener unverwechselbarer Klang, den sie live mit spektakulärer Bühnenshow vortragen.
Die zehnköpfige Münchner Funk-Formation „Jacuzzi“ begeistert seit über 25 Jahren ihr Publikum mit eigenen Liedern. „Funky Grooves“ erfrischend anders zu interpretieren ist die Stärke der Band. Mit knackigen Bläsersätzen, Rhythmusgruppe und mitreißendem Front-Duo trifft „Jacuzzi“ den Nerv; zu Gast in der Alten Kaserne in Zusammenarbeit mit den Jazzfreunden Landshut e.V. am Donnerstag, 20. Juni.
„Dark, You!“ um Songschreiber Mourad Gerlach, besinnen sich auf das, was ihnen über Jahre hin Kraft gegeben hat. Ihre Musik fühlt sich gleichermaßen dem Hardrock der 70er, dem Hardcore der 80er sowie dem Grunge und Indie der 90er verpflichtet. Außerdem am 26. Juni mit dabei: „Seglinda“ – ein All-Female-Punk-Grunge-Alternative-Trio aus Landshut.
Mit Riffs und eingängigen Melodien nimmt die Band „Pale Boy Tanning“ am 3. Juli ihr Publikum mit auf eine musikalische Spritztour. Verwurzelt im Indie-Rock, schöpfen die vier Musiker aus Niederbayern aus einem reichen Spektrum an musikalischen Einflüssen – von Classic Rock und Soul bis hin zu Funk und Hip-Hop. Der Stil der Band, die bis Herbst 2023 unter dem Namen „Frigo“ unterwegs war, soll eine Einladung darstellen, das Hier und Jetzt zu feiern.
Tim Bleils Musik besticht mit durchdachtem, versierten Akustik-Songwriting und einer grandiosen, facettenreichen Stimme, heißt es in der Ankündigung. Zusammen mit seiner Band performt der Regensburger am 10. Juli rockige 80s-Nummern, souligen Rock, Indie-Pop und 90s-Stadium-Rock in einer großen stilistischen Bandbreite. „Me, My Friend and I“ aus Landshut nehmen sich Songs in den Weiten der Musikhistorie an – egal ob Blues, Rock oder Punk.
Die Männer von „Junger“ bewegen sich nunmehr schon seit Jahren durch das vielschichtige und geschichtsträchtige Genre Rock. Mal hart, mal verrückt, mal durchgeknallt, mal weich, doch immer mit dem Blick auf die universelle Sprache einer Rockmusik, die über alle Grenzen hinweg das Verbindende sucht, so auch am 17. Juli.
Die „Downtown Blues Band“ besteht im Kern seit fast 40 Jahren und hat in dieser Zeit einige Umformierungen erlebt. Daraus entstanden viele kreative Besetzungen, wobei die Bluesrocker aus Ingolstadt stets ihrem Sound treu blieben. Das ergibt ein energiegeladenes Bluesrock-Konzert am 24. Juli mit Orgelklängen, virtuosem Gitarrenspiel, einer erdigen Rhythmsection und beeindruckendem Gesang.
„Doc Schott“, das ist handgemachte Musik, die den Geist der 60er und 70er in die heutige Zeit zu tragen vermag, zu hören am 31. Juli. Mit fast schon melodramatischer Inszenierung transportiert er menschliche Themen der Gegenwart direkt ins Bewusstseins. Die Eckpfeiler bilden die Großen der 60er und 70er Jahre wie The Beatles, David Bowie, Leonard Cohen, Rolling Stones, Byrds, Bob Dylan oder Johnny Cash.
Das musikalische Herz von „Big S“ hat schon immer für starke Songwriter und Lieder mit ehrlichem und natürlichem Charme geschlagen. So wie von den musikalischen Helden wie Tom Petty, Jason Isbell, Bruce Springsteen und Chris Stapleton vorgelebt. Bei dem neuen Projekt „Born & Wild“ treffen am 7. August Akustikgitarren auf persönliche Texte und auf stillvoll eingesetzte Drums und E-Gitarren.
„The Shadow Lizzards“ aus Nürnberg sind ein junges Orgel-Trio, das am 14. August wilde, ungezügelte Rockmusik spielt. Die Musiker haben sich der Authentizität und dem Sound der Rockmusik der späten 60er und 70er Jahre verschrieben, der geschickt mit aktuellen Einflüssen gemischt wird.
Am 21. August trifft laut Mitteilung 50s-B-Movie-Horror auf 60s-Band-Attitüde gemischt mit 70s-Rocksound und 80s-Design: „Tame The Abyss“ wurde im März 2020 von Sänger und Gitarrist Georg Raig und Drummer Peter Schertel in München gegründet, drei Monate später vervollständigte Jan Szymanski die Band. Das Trio „Swickers“ liefert einen kraftvollen Sound, der von groovigen Klängen bis hin zu modernem, harten Rock reicht. Hier bildet der Spaß an der Musik den Mittelpunkt, der auch bei Live-Auftritten nicht zu kurz kommt.
Im Blues, Folk, Country und in der Rockmusik finden „Midge’s Pocket“ ihre musikalische Inspiration. Sie pochen bewusst darauf, keine Räder neu zu erfinden, sondern setzen auch am 28. August auf bewährte Zutaten wie dreistimmigen Gesang, authentisches Songwriting, einen Live-Auftritt, der wie die Studioplatte klingt, und den ungezwungenen Geist des Rock ’n‘ Roll der 70er.
Der Eintritt ist frei, die Veranstaltungen enden um 22 Uhr. Mit den Einnahmen aus dem Getränkeverkauf wird die Veranstaltung finanziert. Brotzeit und Grillgut kann aber mitgebracht werden. Ein Grill ist vorhanden, für Geschirr und Besteck muss selbst gesorgt werden. Die Veranstaltungen und der Grill laufen bei jedem Wetter, zur Not wird in den Saal gewechselt. Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.
Die Fernsehübertragungen der vom 14. Juni bis zum 14. Juli stattfindenden Fußball-Europameisterschaft der Männer 2024 sind zum Teil erst nach 22 Uhr und damit nach Beginn der Nachtruhe beendet. Deshalb müssen für das Public Viewing im öffentlichen Bereich Regelungen für die Zeiten nach 22 Uhr getroffen werden. Dazu hat die Bundesregierung auch zur diesjährigen Fußball-Europameisterschaft eine Verordnung erlassen, die die rechtlichen Rahmenbedingungen liefert, unter denen die Stadt Landshut Ausnahmen zum Lärmschutz zulassen kann. Diese ermöglichen unter anderem Public-Viewing-Veranstaltungen nach 22 Uhr.
Trotz der erweiterten rechtlichen Möglichkeiten ist in jedem Einzelfall zwischen dem Schutz der Nachtruhe der Nachbarschaft und dem öffentlichen Interesse an den Übertragungen abzuwägen. Aus diesem Grund bittet die Stadt Landshut darum, alle geplanten „Public Viewings“ in Form einer schriftlichen Anzeige mitzuteilen. Einen entsprechenden Vordruck gibt es unter www.landshut.de/antraege im Unterpunkt „Umwelt“ zu finden. Die Anzeige ist bis 7. Juni an das Amt für Umwelt-, Klima- und Naturschutz zu richten und entweder per E-Mail an umweltschutz@landshut.de oder per Post an Stadt Landshut, Amt für Umwelt-, Klima- & Naturschutz, Luitpoldstraße 29a, 84034 Landshut, zu übermitteln.
Wichtiger Hinweis: Sollte die Übertragung in einem Gaststättenfreibetrieb (beispielsweise einem Biergarten) stattfinden, weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass das Fernsehgerät innerhalb dieser Fläche aufzustellen ist. Weitere Tische und Stühle und eine damit verbundene Erweiterung der Freibewirtungsfläche sind nicht erlaubt.
Ab sofort sind Bewerbungen im Rahmen einer Neuausschreibung für den Festzeltbetrieb am Standort „Nord-Ost“ während der 685. Bartlmädult, die von 23. August bis 1. September stattfindet, möglich.
Die Stadt als Veranstalter der Dulten plant am Standplatz einen Festzeltbetrieb mit mindestens 1.750 überdachten Sitzplätzen zuzulassen. Das bedeutet ein Festzelt, gegebenenfalls mit überdachtem Biergarten. Erfahrungsgemäß ist hierfür ein Zelt mit einer Größe von etwa 30 mal 60 Metern oder ähnlicher Größe ausreichend. Zudem soll ein angemessen großer Biergarten vorhanden sein. In den Jahren 2022 und 2023 war am Standort ein Festzelt mit Biergarten und 550 Biertischgarnituren auf einer Grundfläche von etwa 4.100 Quadratmetern aufgebaut. Sofern ein kleinerer Festzeltbetrieb beabsichtigt wird, wirkt sich dies entsprechend auf das Platzgeld aus.
Bewerbungen sind an die Stadt Landshut, Ordnungsamt, Sachgebiet Marktwesen, Luitpoldstraße 29a, 84034 Landshut; E-Mail: marktwesen@landshut.de, zu richten. Die Bewerbungsfrist läuft bis 9. Juni (Ausschlussfrist).
Nur form- und fristgerechte sowie vollständige Bewerbungen werden im Auswahlverfahren berücksichtigt. Die Vergaberichtlinien und die Bewertungskriterien einschließlich des Bewerbungsbogens für den Festzeltbetrieb können unter hier heruntergeladen werden.
Die Bewerbung muss folgende Unterlagen enthalten: den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen „Festzeltbetrieb“ sowie zusätzliche angeforderte beziehungsweise notwendige Bewerbungsunterlagen digital als PDF.
Der erforderliche Auszug aus dem Gewerbezentralregister des Gewerbetreibenden (bei juristischen Personen zusätzlich auch von der vertretungsberechtigten Person) und ein Führungszeugnis für Behörden der vertretungsberechtigten Person können aufgrund der Kurzfristigkeit der Ausschreibung bis zum 30. Juni nachgereicht werden.
Bewerber, die bis 31. Juli keine schriftliche Zusage erhalten haben, konnten nicht berücksichtigt werden. Eine schriftliche Absage wird nur auf Antrag kostenpflichtig erteilt.
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