Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Post Type Selectors
News
Blog
Unternehmen

Neueröffnung Bar Centrale

Gute Nachrichten für Landshuterinnen und Landshuter: Laut den neuesten Daten, die die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Februar veröffentlicht hat, rangiert die Stadt in Sachen Kaufkraft weiterhin in der Spitzengruppe. Mit einem Kaufkraftindex von 110,4 Euro belegt Landshut unter den 25 kreisfreien Städten Bayerns Rang vier hinter München, Erlangen und Ingolstadt. Im Vergleich der 17 kreisfreien Städte Bayerns unter 100.000 Einwohner nimmt die niederbayerische Landeshauptstadt erneut die Spitzenposition ein.

Bereits seit einigen Jahren liegt Landshut im Ranking der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mit Werten zwischen 110,4 und 115,8 Punkten weit oben. Von den 25 kreisfreien Städten in Bayern schneiden nur die Landeshauptstadt München (als klarer Sieger des Rankings mit einem Indexwert von 128,8 Punkten), Erlangen (118,8) und Ingolstadt (113,9) noch besser ab. Die ostbayerischen Nachbarstädte Regensburg (Rang sechs / 107,5), Straubing (Rang 19 / 97,1) und Passau (Rang 21 / 96,4) können dagegen nicht mithalten.

Die GfK berechnet jährlich die Kaufkraft und bezeichnet damit das verfügbare regionale Einkommen nach Steuern und Sozialabgaben inklusive staatlicher Leistungen. Basis ist unter anderem die Lohn- und Einkommenssteuerstatistik. Ein Kaufkraftindex von 110,4 bedeutet, dass die als Grundlage angenommenen 100 Euro in Landshut 110,40 Euro wert sind. Das heißt, die Landshuter bekommen mehr für ihr Geld als der Durchschnitt in Bayern.

Oberbürgermeister Alexander Putz sieht in diesen Zahlen nicht nur einen Beleg für die wirtschaftliche Stärke Landshuts, sondern auch für die Attraktivität des Standorts. Von der hohen Kaufkraft profitieren die Bürgerinnen und Bürger direkt: „Dies ist der verdiente Lohn für die hervorragende Arbeit, die die Beschäftigten jeden Tag leisten.“

Seit vielen Jahren zeigt die Stadt Landshut eine kontinuierliche positive Entwicklung, die ihr in verschiedenen Studien bescheinigt wird, unter anderem im Prognos-Zukunftsatlas 2022. „Das zeigt einerseits, dass in der Vergangenheit viele richtige politische Entscheidungen getroffen worden sind. Es zeigt aber auch, dass die Menschen in der Region ein entscheidender Faktor sind. Sie machen den Wirtschaftsstandort mit ihrem Fleiß, ihrer Innovationskraft und ihrem gesellschaftlichen Engagement so leistungsstark und die Stadt so lebenswert.“

Es gelte, dieses positive Ergebnis für die Zukunft zu erhalten und vielleicht sogar zu steigern. Angesichts weltweiter Krisen kein leichtes Unterfangen. Gleichzeitig wachse die Stadt weiter und werde damit vor zahlreiche Aufgaben gestellt. Dennoch zeigt sich der Rathaus-Chef optimistisch: „Die Stadt Landshut ist auf dem richtigen Weg. Wichtig ist jetzt, trotz aller finanzieller Herausforderungen die wir stemmen müssen, auch weiterhin die Voraussetzungen zu schaffen, zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern diesen Standard zu halten.“

Bald ist es so weit: Die neue „LandshutCARD“ kommt im Frühjahr und löst den bisherigen Landshuter Stadtgutschein, ehemals „ILI-Zehner“, ab. Die lokale Kundenkarte soll die Attraktivität des Einkaufsstandorts erhöhen und somit die Wirtschaftsregion Landshut stärken. Interessierte Unternehmen können ab sofort Kontakt aufnehmen.

Mit der Einführung der LandshutCARD wird ein weiteres Projekt zur Förderung der regionalen Wirtschaft umgesetzt. „In Zeiten eines florierenden Online-Handels ist es wichtig, die Stärken unserer Einkaufsstadt Landshut noch sichtbarer zu machen und Wertschöpfung in unserer Region zu halten“, sagt Oberbürgermeister Alexander Putz.

Die Einsatzmöglichkeiten der LandshutCARD, die im Scheckkartenformat wie auch digital erhältlich ist, sind vielfältig – ob als Geschenkgutschein oder als steuerfreie Lohn-Nebenleistung in Form eines Arbeitgeberguthabens.

Bei den Branchen gibt es keine Grenzen: Reisebüros, Gastronomie oder Autohäuser können ebenso profitieren, wie der klassische Einzelhandel. Die Teilnahme am System ist einfach und benötigt kein zusätzliches Endgerät. „Die LandshutCARD ist ein echter Allrounder und bietet viele Vorteile für Bürgerinnen und Bürger, Geschäftstreibende und vor allem für Arbeitgeber“, ist sich Wirtschaftsförderer Michael Luger sicher. „In Zeiten, in denen Mitarbeitergewinnung und -bindung zentrale Erfolgsfaktoren für Unternehmen sind, sind freiwillige Arbeitgeber-Nebenleistungen wichtiger denn je.“ Die LandshutCARD könnte hier ein Baustein sein.

Akzeptanzstelle werden

Die Teilnahme am System ist für alle Einlösestellen sehr einfach. Ein Computer, ein Handy oder ein Tablet reichen aus. Auch eine Einbindung in bestehende Kassensysteme ist möglich. Individuelle Kundenbindungsmaßnahmen (CashBack) können durch jeden Teilnehmer festgelegt werden. Durch die digitale Abwicklung im Hintergrund ist die neue LandshutCARD zudem kostengünstiger als der Stadtgutschein. Ebenso wird es Personalschulungen geben, die für die Teilnehmer kostenlos sind.

Die LandshutCARD für Arbeitgeber

Jeder Arbeitgeber kann eine individuelle LandshutCARD für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit dem Unternehmens-Logo gestalten. Die Karten können mit steuerfreien Sachbezügen von bis zu 50 Euro pro Monat als Guthaben bebucht werden. Die Verwaltung erfolgt mit wenigen Klicks in einem Arbeitgeber-Tool. Die Arbeitnehmer profitieren mit der Karte wiederum durch das Netz an Akzeptanzstellen.

Vorteile für Bürgerinnen und Bürger

Die LandshutCARD ist als Geschenkkarte verfügbar, die sowohl in allen Akzeptanzstellen als auch online wiederaufladbar ist. Neu ist, dass sie in allen teilnehmenden Geschäften in beliebiger Höhe eingelöst werden kann. Jede Geschenkkarte kann auch auf dem Smartphone gespeichert und als digitales Zahlungsmittel verwendet werden. Die noch in Umlauf befindlichen Stadtgutscheine behalten weiterhin ihre Gültigkeit oder können nach dem Start in das neue Modell umgetauscht werden.

Das Projekt wird in Kooperation mit der Firma trolleymaker und Partnern aus der Landshuter Wirtschaft umgesetzt. „Mit dem Wirtschafts- und Tourismusclub Landshut e.V. (WTC), der Sparkasse Landshut sowie der Mediengruppe Attenkofer/Landshuter Zeitung haben wir drei starke Partner an unserer Seite“, freut sich die Projektleiterin und City-Managerin Nathalie Sommer.

INFO

Der Start der LandshutCARD ist Mitte April vorgesehen. Dann wird sie für Bürgerinnen und Bürger erhältlich sein. Interessierte Unternehmen, die Akzeptanzstelle werden oder die Karte als Arbeitgeber nutzen möchten, können sich ab sofort beim Amt für Wirtschaft, Marketing und Tourismus per E-Mail an marketing@landshut.de anmelden.

Zum Inhalt springen