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Vitalitätscheck Innenstadt

Das City Management der Stadt führt derzeit eine systematische Untersuchung der funktionalen und räumlichen Qualitäten der Innenstadt durch. Ziel des sogenannten „Vitalitätschecks Innenstadt“ ist es, eine belastbare Grundlage für zukünftige strategische Entscheidungen zur Weiterentwicklung der Innenstadt zu schaffen.

„Keine gute Entscheidung ohne gute Informationen“: Die städtebaulich-funktionale Analyse dient nicht nur als Basis für etwaige Strategiekonzepte – sie bildet zugleich eine wichtige Basis für die Nutzung und Beantragung relevanter Förderprogramme, insbesondere in den Bereichen Leerstandsentwicklung, Tourismus, Mobilität und Smart City.

Mit der Durchführung wurde die Firma CIMA Beratung + Management aus München beauftragt. Im Rahmen des Projekts führen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens in den kommenden Wochen Erhebungen vor Ort durch. 

Im Fokus der Untersuchung stehen insbesondere die Bestandsaufnahme der Nutzungen, eine Leerstandsanalyse sowie die Themenfelder funktionale Vitalität und Mobilität und Klima. So werden beispielsweise Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungsbetriebe sowie die öffentliche und digitale Infrastruktur erfasst. Ebenso werden bestehende Leerstände aufgenommen und hinsichtlich ihrer Entwicklungsperspektiven bewertet. Ein weiterer Punkt ist die Beurteilung der Aufenthaltsqualität sowie der Schaufenster- und Ladengestaltung. Die Erreichbarkeit der Innenstadt wird analysiert. Auch Potenziale zur Klimaanpassung, beispielsweise im Hinblick auf Hitzeinseln, sollen identifiziert werden. Passanten oder Geschäftsinhaber werden nicht befragt. Die Bestandserhebung erfasst keine personenbezogenen Daten, sie erfolgt objektbezogen und anonymisiert.

Die Erhebungen dienen dazu, die Stärken und Besonderheiten der Landshuter Innenstadt sichtbar zu machen, Entwicklungspotenziale zu identifizieren und gezielte Handlungsansätze für eine nachhaltige und zukunftsfähige Innenstadtentwicklung abzuleiten.

Für Rückfragen steht die städtische Wirtschaftsförderung gerne zur Verfügung, Telefon 0871 – 88 1406

Die Maßnahme erfolgt im Zusammenhang mit dem neuen Rahmenvertrag „CPS Kommunen Bayern“, den die kommunalen Spitzenverbände in Bayern mit der Deutschen Telekom  abgeschlossen haben. Ziel ist die Aktualisierung der Kommunikationsinfrastruktur sowie eine langfristig stabile, zukunftssichere Erreichbarkeit. Durch den Ersatz des Bestands mit modernen Voice-Produkten wird – sofern überhaupt – nur mit einer kurzen Unterbrechung der telefonischen Erreichbarkeit der Tourist-Information von etwa 15 Minuten gerechnet.

E-Mail: tourismus@landshut.de

Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (15.9.):

Das Bayerische Wirtschaftsministerium fördert innovative Projekte zur Stärkung der regionalen Identität und der Wettbewerbsfähigkeit in Stadt und Landkreis Landshut. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Mit den Regionalmanagement-Projekten begegnen wir der zentralen Herausforderung der Region, dem Fachkräftemangel. Wir wollen nicht nur zugezogene Unternehmen und Arbeitskräfte für unseren Standort begeistern, sondern gleichzeitig Jugendliche frühzeitig mit den Berufsmöglichkeiten und den Arbeitgebern in der Region bekannt machen. So stärken wir unserer heimischen Wirtschaft aktiv den Rücken!“

Im Fokus stehen der Ausbau des digitalen Angebots für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristen als auch die Weiterentwicklung der regionalen Berufsorientierung durch eine Matching-App und die Umsetzung von Unternehmer-Nächten. 
 
„Durch die enge Kooperation zwischen Stadt und Landkreis fördern wir die Region Landshut als Gesamtes. Mit einem engagierten Netzwerk aus regionalen Partnern sind wir den aktuellen Herausforderungen gewachsen. Die Erfolgsgeschichte des Regionalmanagements in Stadt und Landkreis Landshut schreiben wir nun weiter fort“, so Aiwanger bei der Förderbescheidübergabe an Landrat Peter Dreier und Landshuts zweiten Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger in der Burg Trausnitz.

Landrat Peter Dreier: „Das Regionalmanagement Landshut ist ein Erfolgsmodell und konnte in den vergangenen rund zehn Jahren viel für unsere Region bewirken. Ich bin deshalb dankbar, dass es um eine weitere Periode verlängert wurde und wir Stadt und Landkreis übergreifend auch auf diesem Wege weiterentwickeln können.“

Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger in Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz: „Es ist sehr erfreulich, dass wir auch weiterhin die bereits auf den Weg gebrachten Konzepte fortführen und weiterentwickeln können. Die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis ist sehr erfolgreich. Wir werden damit gemeinsame Projekte umsetzen und ausbauen.“

Das Regionalmanagement Stadt und Landkreis Landshut wird vom Bayerischen Wirtschaftsministerium bereits seit rund zehn Jahren gefördert. Für die Umsetzung der aktuellen Projekte erhält das Regionalmanagement im Rahmen der Förderrichtlinie Landesentwicklung – Regionalmanagement vom bayerischen Wirtschaftsministerium einen Beitrag von 297.500 Euro bei einem Fördersatz von 70 Prozent. Die Förderdauer beträgt drei Jahre.

Das bayerische Wirtschaftsministerium fördert derzeit rund 60 regionale Initiativen im Bereich Regionalmanagement und -marketing in ganz Bayern.

Der Volkstrauertag ist mehr als ein stiller Gedenktag – er ist ein kraftvolles Zeichen gegen das Vergessen und ein eindringlicher Appell für den Frieden. Jedes Jahr erinnert die Bundesrepublik Deutschland am dritten Sonntag im November an die Opfer von Krieg, Gewalt und Gewaltherrschaft. In vielen Stadtteilen finden deshalb Gedenkveranstaltungen statt, bei denen die Stadtteilvereine, die Bürgerschaft sowie Vertreterinnen und Vertreter der Stadt in besonderer Weise der Toten beider Weltkriege und der Opfer von Krieg, Terror und Gewalt in der Gegenwart gedenken. Bei der Feier auf dem Hauptfriedhof, die heuer am 16. November ab 16.30 Uhr stattfindet, gibt es erstmals einen Gedenkbeitrag zum Thema „80 Jahre Frieden – Kriegsende in Landshut“ durch Zeitzeugen sowie Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Realschule Landshut.

In Abstimmung mit führenden Vertretern des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der Bundeswehr und der Stadtkirche hat die Stadtverwaltung auch im Auftrag des Stadtrats das Konzept für die offizielle Gedenkveranstaltung, die am Sonntag, 16. November, ab 16.30 Uhr auf dem Hauptfriedhof stattfindet, überarbeitet; mit dem erklärten Ziel, den Volkstrauertag und seine Intentionen zusammen mit so vielen Vereinen und Verbänden wie möglich wieder stärker in den Fokus der Zivilgesellschaft zu rücken.

Gegen 16.15 Uhr nehmen die teilnehmenden Formationen am Hauptfriedhof Aufstellung. Der offizielle Beginn mit dem feierlichen Zug zum Veranstaltungsgelände, dem Vorplatz der Aussegnungshalle, ist für 16.30 Uhr vorgesehen. Nach der Begrüßung und einer Ansprache durch Oberbürgermeister Alexander Putz folgt gegen 16.55 Uhr das neue Kernstück der Veranstaltung: ein Gedenkbeitrag, der von Zeitzeugen und Jugendlichen einer Landshuter Schule gestaltet und 2025 unter der Überschrift „80 Jahre Frieden – Kriegsende in Landshut“ stehen wird. Mit dem traditionellen Totengedenken, einem Gebet, der Bayernhymne und dem Deutschlandlied geht der offizielle Teil der Veranstaltung zu Ende. Anschließend lädt die Stadt Landshut alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum „geselligen Beisammensein“ in den Saal der nahegelegenen Hauptfeuerwache an der Niedermayerstraße ein.

Bereits am Sonntag, 9. November, findet in der Münchnerau nach dem 9-Uhr-Gottesdienst um circa 9.45 Uhr die Gedenkfeier am Kriegerdenkmal auf dem Friedhof statt. Die Gedenkansprache am Kriegerdenkmal hält zweiter Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger.

Im Stadtteil Achdorf findet die Gedenkfeier, organisiert durch den Bürgerverein Achdorf, am Samstag, 15. November, beginnend mit der Gedenkmesse um 17.30 Uhr voraussichtlich in Alt St. Margaret statt. Gegen 18.30 Uhr erfolgt am Ehrenmal die Kranzniederlegung und Segnung unter Mitwirkung der Pfarrei St. Margaret, der Freiwilligen Feuerwehr Achdorf, der Stadtkapelle und des Männergesangsvereins Liederkranz Achdorf. Dabei wird Stadtrat und Vorsitzender des Bürgervereins Achdorf Gerd Steinberger die Gedenkrede auch im Namen der Stadt halten.

In Schweinbach findet der Gottesdienst am Sonntag, 16. November, um 8 Uhr mit Stiftsprobst Franz Joseph Baur statt, anschließend, gegen 8.45 Uhr, die Gedenkfeier. Dabei spricht Stadtrat Helmut Radlmeier die Gedenkrede.

Am Hofberg findet die Gedenkveranstaltung um 10 Uhr statt, nach dem Gottesdienst um 9 Uhr. Die Gedenkrede hält Dr. Thomas Haslinger.

Die Gedenkveranstaltung in Auloh findet am Sonntag, 16. November, gegen 10.45 Uhr nach dem 10-Uhr-Gottesdienst am Kriegerdenkmal statt. Dabei wird dritte Bürgermeisterin Jutta Widmann die Gedenkrede halten.

Die Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis Landshut holen die Veranstaltungsreihe „Internationale Fachkräfte – Was Unternehmen wissen sollten“ des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales nach Landshut.  Die Veranstaltung am 13. November richtet sich an Personalverantwortliche aller Branchen, insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen.

Die Koordinierungs- und Beratungsstelle Berufsanerkennung, die Zentrale Stelle für die Einwanderung von Fachkräften und die Agentur für Arbeit Landshut-Pfarrkirchen informieren praxisnah und kompakt über die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen, wie Fachkräften aus dem Ausland gewonnen werden können sowie die Fördermöglichkeiten für Beschäftigung und Ausbildung.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag von 10 bis 12 Uhr im LINK-Gründerzentrum statt. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten per Mail an wirtschaft@landshut.de.

Pünktlich um 11.11 Uhr hat sich das Rathaus am Montag wieder in das Zentrum des närrischen Treibens verwandelt. Der Hofstaat der Narrhalla Landshut zog angeführt von Präsident Marco Andre ins Foyer ein, um Oberbürgermeister Alexander Putz die Herrschaft und den Rathausschlüssel symbolisch zu entreißen. Mit Erfolg: Damit hat heuer offiziell die fünfte Jahreszeit begonnen. 

Im Rahmen einer feierlichen Inthronisation wurde auch das Geheimnis des neuen Prinzenpaares gelüftet. Mit einem zeremoniellen Akt krönte das noch regierende Prinzenpaar (Emma I. und David I.) im Beisein von Hausherr Putz die neue Prinzessin, Ihre Lieblichkeit Tiziana I., während Seine Tollität Luca I., vom Hofstaat offiziell empfangen wurde. 

Am Montagvormittag fanden sich zahlreiche Faschingsfreunde ein, die das bunte Treiben begeistert verfolgten. Das Prinzenpaar eröffnete mit einem feierlichen Walzer sogleich die Tanzfläche. Viel Applaus erntete auch die Garde für ihren traditionellen Gardemarsch. Der Vormittag klang bei einem Sektempfang aus, bei dem sich der Faschingsverein und die Gäste gemeinsam auf die fünfte Jahreszeit einstimmten.

Das ganze Programm von Prinzenpaar und Garde wird erstmals beim Ball der Narrhalla am 10. Januar in den Stadtsälen Bernlochner zu sehen sein – ein Glanzpunkt der Faschingssaison. Karten gibt es ab Dienstag, 18.11., im Vorverkauf bei der Landshuter Zeitung oder an der Abendkasse.

Der 43-Jährige tritt damit die Nachfolge von Michael Luger an, der die Stadtverwaltung vor wenigen Monaten auf eigenen Wunsch verlassen hat. Am Montag empfing Oberbürgermeister Alexander Putz den designierten neuen Wirtschaftsförderer zu einem ersten Gedankenaustausch im Rathaus, an dem auch Finanzreferent Alois Wagensonner teilnahm.

Nach dem Abitur in Essen absolvierte Happe ein Studium der Regionalwissenschaften Nordamerika, der Betriebswirtschaftslehre und Psychologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, das er 2011 erfolgreich mit dem Magistergrad abschloss. Von 2011 bis 2016 war er beim Generalkonsulat der USA in Frankfurt am Main angestellt, seither fungiert er als Handelsreferent des US-Generalkonsulats in München. Dabei ist er federführend für die Beratung von US-amerikanischen Unternehmen zu Strategie, Regulatorik und Marktentwicklung im Bereich Mobilität in Deutschland verantwortlich. Happe berät aber auch regelmäßig deutsche Firmen im Kontext anstehender Investitionsentscheidungen in den USA zu Themen wie Standortsuche, Fördermittelbeschaffung und Netzwerkaktivitäten.

OB Putz ist davon überzeugt, mit Happe einen kompetenten und hoch motivierten neuen Leiter für das AWMT gefunden zu haben. „Mit seinem breiten Netzwerk und seiner umfassenden Erfahrung in der internationalen Wirtschaftsförderung und der Handelspolitik wird er als Wirtschaftsförderer neue Impulse setzen, von denen der Standort Landshut insgesamt profitieren kann.“ Dass Happe mit seiner Familie erst seit rund drei Jahren in der Region lebt und bisher nicht in der Kommunalverwaltung tätig war, sei kein Nachteil, betonte Putz und verweist auf seine eigene Biographie: „Auch ich hatte vor meiner Wahl zum Oberbürgermeister kaum kommunalpolitische Erfahrung, habe mich aber sehr schnell eingearbeitet. Das ist möglich, wenn man die entsprechende Einstellung und Lernbereitschaft mitbringt – und die hat Herrn Happe ebenso wie ein funktionierendes Team, das ihm zur Seite steht. Der Blick von Außen kann zudem helfen, unvoreingenommen Kontakte zu knüpfen und für altbekannte Problemstellungen neue Lösungen zu finden.“

Der angehende neue Wirtschaftsförderer selbst sieht seiner verantwortungsvollen neuen Aufgabe bei der Stadtverwaltung zuversichtlich und mit großer Vorfreude entgegen. „Landshut überzeugt mit seiner wirtschaftlichen Dynamik und der hohen Lebensqualität. Diese beiden wichtigen Standortfaktoren möchte ich als Leiter des Amts für Wirtschaft, Marketing und Tourismus weiter stärken und ausbauen“, sagte Happe. Er sei überzeugt, dazu mit seiner strategischen Denkweise und seinem in den vergangenen 13 Jahren kontinuierlich gewachsenen, internationalen Netzwerk einen wertvollen Beitrag leisten zu können. Happe versteht sich dabei freilich nicht als Einzelkämpfer, sondern als Mannschaftsspieler: „Ich freue mich schon sehr auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen und Kollegen des AWMT und der gesamten Verwaltung, aber auch mit dem Stadtrat und natürlich mit Herrn Oberbürgermeister Putz. Gemeinsam können wir für den Wirtschaftsstandort Landshut viel bewegen!“

Reifen aufpumpen, Bremsen checken, Licht überprüfen und los geht‘s: Die Stadt beteiligt sich auch dieses Jahr wieder an der Aktion „Stadtradeln“, einer internationalen Kampagne von „Klima-Bündnis Services“. Der Aktionszeitraum läuft von 20. Juni bis 10. Juli. Während dieser 21 Tage sind alle Landshuterinnen und Landshuter aufgerufen, möglichst viele Alltagswege mit dem Rad zu fahren und so gemeinsam möglichst viele Kilometer für die Stadt im bundesweiten Wettbewerb zu sammeln. Zusätzlich zum Stadtradeln findet dieses Jahr außerdem die „Landshuter Radl-Challenge“ statt – mit einem Gewinnspiel, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt.

Passend zur Kampagne der sogenannten „15-Minunten-Stadt“, die das Ziel hatte, Landshuter darin zu bestärken, alltägliche Wege bewusst mit Rad oder zu Fuß zurückzulegen, folgt mit dem „Stadtradeln“ gleich der nächste Radl-Anreiz. Für ihre Leistung werden die fleißigsten Einzelfahrer und Teams im Rahmen einer Abschlussveranstaltung geehrt. Als Belohnung warten attraktive Preise. Eine Fahrradlenker mit blauem Band mit der Aufschrift "Stadtradeln"Verlosung bietet die Chance auf weitere Gewinne. Die ersten Teams haben sich bereits gefunden: Online können sich alle Interessierten unter www.stadtradeln.de/landshut anmelden, einem bestehenden Team beitreten oder ein neues gründen. Ob Schulen, Vereine, Organisationen, Behörden oder Firmen – jeder kann sich beteiligen. Alle Teilnehmer bekommen ein blaues Stadtradeln-Bändchen. Dieses gibt es kostenfrei in der Tourist-Information in der Altstadt oder im Foyer beziehungsweise an der Information des Rathauses 2, Luitpoldstraße 29/29 a. Weitere Informationen zum allgemeinen Ablauf, zur Anmeldung und den Teilnahmebedingungen sind der Stadtradeln-Website zu entnehmen.

Zum Start des „Stadtradelns“ findet am Freitag, 20. Juni, auch wieder eine Radlnacht statt. Treffpunkt ist ab 19.30 Uhr am Rathausvorplatz. Die Moderation übernimmt Bernhard „Fleischi“ Fleischmann. In Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz wird Zweiter Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger die Teilnehmer begrüßen. Im Fahrradkorso geht es ab 20 Uhr durch das Stadtgebiet. Höhepunkt ist dabei die Fahrt durch den Josef-Deimer-Tunnel, der dafür kurzzeitig gesperrt wird. Endstation ist gegen 21.30 Uhr an der Grieserwiese, wo der Abend beim Fischerfest ausklingen kann. Die circa zehn Kilometer lange Tour wird im langsamen Tempo geradelt, so dass auch Kinder mitfahren können.

Unterstützt wird die Stadt bei der Planung und Durchführung der Radlnacht vom THW, dem Postsportverein und der Polizei. Die Teilnahme an der Radlnacht ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Alle Radler nehmen auf eigene Gefahr teil, die Fahrräder müssen verkehrstauglich sein, ein Helm wird empfohlen. Auf der Strecke sind „Radlguards“ mit neonfarbenen Westen unterwegs, deren Weisungen unbedingt Folge zu leisten ist. Tiere sind nicht erlaubt. Bei Unwetter beziehungsweise starkem Regen entfällt die Veranstaltung ersatzlos, ein entsprechender Hinweis ist kurzfristig auf Stadtwebseite zu finden.

Mitmachen bei der „Radl-Challenge“

Als zusätzliche Motivation zum Radeln gibt es dieses Jahr während der Stadtradeln-Aktion eine eigene „Radl-Challenge“ mit Gewinnspiel: Unter www.landshut.de/radl-spots sind fünf Fotos von Radlern im Stadtgebiet zu finden. Aufgabe ist, herauszufinden, wo im Stadtgebiet diese Motive entstanden sind, an diese fünf Standorte zu radeln und dort ein Foto vom eigenen Rad zu schießen. Für die Teilnahme am Gewinnspiel sind alle fünf Fotos über ein Formular auf der Aktions-Seite hochzuladen. Dort werden auch die genauen Teilnahmebedingungen hinterlegt. Unter allen Einsendungen werden attraktive Preise verlost. Hauptgewinn ist eine LandshutCard, aufgeladen mit 100 Euro. Der zweite Preis ist eine 10er-Karte für das Stadtbad, die Dritt- und Viertplatzierten erhalten je zwei Gutscheine für eine Stadtführung. Außerdem gibt es weitere Kleingewinne.

Wie lange braucht man mit dem Rad zum nächsten Supermarkt, zur Schule oder zur Sportstätte? Als Landshuterin oder Landshuter wahrscheinlich keine 15 Minuten. Solche Strecken sind meist in kürzester Zeit mit dem Fahrrad oder sogar zu Fuß zurückzulegen. Das bestätigt auch das Ergebnis der Untersuchung „Die Stadt der Viertelstunde“. Die kurzen Wege in Landshut auch zu nutzen und im Alltag schnell und klimafreundlich per Rad und zu Fuß unterwegs zu sein, dazu rufen Mobilitäts- und Klimaschutzmanagement der Stadt nun mit einer neuen Kampagne auf.

Anbringen des Plakats durch einen Mann mit BesenLandshut wurde bei der vergleichenden Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung als eine von bundesweit neun Städten ausgewählt. Im Vergleich zu anderen großen Mittelstädten schnitt die Stadt hervorragend ab. Die sogenannte „15-Minuten-Stadt“ ist ein Leitbild der Stadtentwicklung. Vom Wohnort aus sollen alle wichtigen, für das tägliche Leben relevanten Ziele wie Arbeitsplatz, Kinderbetreuungseinrichtung, Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen oder Freizeitangebote innerhalb einer Viertelstunde zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar sein.

Unter dem Motto „Gönn dir“ der Plakat- und Social Media-Kampagne zeigen wechselnde Motive mit bekannten Gesichtern der Stadt, dass die „15-Minuten-Stadt Landshut“ Lebensqualität bedeutet und es sich aus vielen Gründen lohnt, kurze Wege aktiv für sich zu nutzen: Sei es, um unterwegs ein Gespräch mit Bekannten aus dem Viertel zu führen, die Parkplatzsuche zu vermeiden oder einfach um Zeit zu sparen.

Reinhart Hoffmann, Regisseur im Theater Nikola, beteiligt sich gern an der Kampagne: „Das ist eine großartige Idee, da bin ich als Nikolaner natürlich dabei. So macht Einkaufen Spaß… einfach mit dem Radl durchs Nikolaviertel – nette Menschen treffen, ein bisserl ratschen, frische Luft. Und umweltfreundlich ist’s auch.“

Mitmachen lohnt sich: Die Bürger sind nun aufgefordert, selbst zu testen, wie lange sie mit dem Rad oder zu Fuß zum Bäcker, zur Drogerie oder zum Sportstudio brauchen. Als Dankeschön fürs Ausprobieren werden neben Informationen zur Kampagne an ausgewählten Terminen kleine Überraschungen verteilt – so zum Beispiel am Donnerstag, 10. April, um 11.30 Uhr am Gelände des Alten Schlachthofs.

Weitere Informationen gibt es unter www.landshut.de/15minutenstadt sowie auf den städtischen Social Media-Kanälen.

Der „Lions Club Landshut-Wittelsbach“ veranstaltet am Sonntag, 27. April, den 17. Benefizlauf „Landshut läuft“. Wie in den vergangenen Jahren sind Start und Ziel vor dem Rathaus. Wegen der Auf- und Abbauarbeiten ist die Altstadt zwischen dem Postplatz und der Spiegelgasse am Sonntag in der Zeit von circa 7 bis 18 Uhr gesperrt. Ebenso kann es am Isargestade insbesondere in der Zeit zwischen 9.50 Uhr und 14 Uhr zu Behinderungen und der vorübergehenden Umleitung des Verkehrs kommen.

Der Verkehr aus Richtung Zweibrückenstraße wird über den Postplatz und die Podewilsstraße zum Hofbergtunnel umgeleitet. Für Berechtigte ist die Zufahrt bis zur Herrngasse möglich. Der aus Richtung Kupfereck einfahrende Verkehr wird der Fußgängerzonenregelung entsprechend über die Spiegelgasse und die Neustadt geleitet. Der Verkehr aus Richtung Podewilsstraße/Am Alten Viehmarkt wird über den Postplatz in Richtung Zweibrückenstraße umgeleitet.

Bewohnerparkzonen

Das An- und Abfahren zu beziehungsweise von den Bewohnerparkzonen ist größtenteils möglich. Lediglich die Bewohnerparkzone Grasgasse wird aufgrund der Altstadtsperrung vorübergehend in die Neustadt im Einmündungsbereich Grasgasse verlegt. Ebenso ist ein Anfahren der Bewohnerparkzone Untere Ländgasse am Veranstaltungstag in der Zeit von circa 7 bis 18 Uhr nicht beziehungsweise nur bedingt möglich.

Parkplätze

Die Veranstaltungsteilnehmer können unter anderem auf dem am Isargestade gelegenen Parkplatz der Deutschen Rentenversicherung parken. Des Weiteren stehen mit dem Parkplatz der Finanzbehörden (Anfahrt über die Bauhofstraße), der Justizbehörden (Anfahrt über die Gestütstraße) sowie den bewirtschafteten Parkhäusern „City Center“, „an der Freyung“ und „Altstadt Zentrum“ ausreichend Parkflächen zur Verfügung. Die aktuelle Belegung der Parkhäuser ist unter www.landshut.de/woparken einzusehen.

Taxi

Mit der Sperrung der Innenstadt beziehungsweise den bereits am Samstag beginnenden Aufbauarbeiten ist am Sonntag von 7 bis circa 18 Uhr die Verlegung des Taxistandplatzes Untere Altstadt zum Heilig-Geist-Spital erforderlich.

Omnibusverkehr

Auch der Linienverkehr der Stadtwerke ist von der Sperrung betroffen. Die Busse der betroffenen Linien verkehren daher ab Betriebsbeginn bis 19 Uhr auf den vorgesehenen Umleitungsstrecken. Auf diesen werden alle regulären Haltstellen des städtischen Liniennetzes bedient.

Linie 2: Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Hofbergtunnel – Ländtorplatz/ Stadttheater – Klinikum Hauptbahnhof, dann unverändert bis Ergolding/ Rathaus und zurück;

Linie 3: Auloh – Messepark – Niedermayerstraße – Postplatz – Bismarckplatz – Hauptbahnhof, dann unverändert bis Wolfgangsiedlung und zurück;

Linie 5: Moniberg – Niedermayerstraße – Am Alten Viehmarkt – Postplatz – Bismarckplatz – Hauptbahnhof, dann unverändert zurück bis Zweibrückenstraße – Postplatz – Am Alten Viehmarkt bis Moniberg;

Linie 6: Auwaldsiedlung – Niedermayerstraße – Postplatz – Bismarckplatz – Seligenthaler Straße – Hauptbahnhof, dann unverändert bis Eugenbach und zurück;

Linie 7/7A: Mitterwöhr – Isargestade – Postplatz – Niedermayerstraße – Hagrain – Hofberg – Englberg – Innere Stelze – Kupfereck – Grätzberg – Obere Altstadt und zurück.

Die Linie 12 verkehrt nur bis beziehungsweise ab Postplatz.

Die Linien 1, 4, 8, 9, 10 und 11 sowie die Abendlinien sind von der Sperrmaßnahme nicht betroffen.

Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, während der Sperrzeiten möglichst auf das eigene Auto zu verzichten und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen beziehungsweise den Innenstadtbereich entsprechend zu umfahren.

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