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Der Räuber Kneißl im Prantlgarten

Gerade im Hinblick auf die Sommermonate sollte das Bewusstsein, ausreichend zu trinken, geschärft werden. Die Stadt Landshut hat jetzt weitere Möglichkeiten geschaffen, um sich kostenlos zu erfrischen und zwei neue Trinkwasserbrunnen in der Innenstadt in Betrieb genommen. Sie befinden sich am Ländtorplatz und auf der Mühleninsel.

Erfrischung auf Knopfdruck: Mit den beiden neuen Trinkbrunnen gibt es in der Stadt nun insgesamt acht Brunnen, an denen man seinen Durst stillen oder einen mitgebrachten Behälter auffüllen kann. Dazu zählen der Trinkbrunnen vor dem Rathaus, der Krönchen-Brunnen am Bischof-Sailer-Platz, der Gickerlbrunnen im Hofgarten, das sogenannte Brunnenbüberl am Spielplatz Stadtpark Ost, der Brunnen am Spielplatz Mitterwöhr sowie ein Brunnen am Postplatz.

Die Standortsuche für die neuen Trinkbrunnen fußte auf einem Antrag der damaligen CSU/LM/JU/BfL-Fraktion durch Prof. Dr. Thomas Küffner und Rudolf Schnur. Der Bausenat hatte die Wasserspender im November 2023 abgesegnet, auch von den Landshutern wurden sie im Rahmen der Bürgerbeteiligung zu den Haushaltsberatungen angeregt. Die Verwaltung sollte geeignete Orte finden, um Mittel aus dem Förderprogramm „Kommunale Trinkbrunnen“ des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz zu generieren. Mit Erfolg: Den Zuwendungsbescheid durch das Wasserwirtschaftsamt hat die Stadt bereits erhalten. Die Kosten werden nahezu vollständig durch die Förderung in Höhe von 30.000 Euro finanziert.

Offiziell in Betrieb genommen wurden die beiden Brunnen am Donnerstag von Oberbürgermeister Alexander Putz, stellvertretendem Bau- und Umweltreferent  Michael Brey, Günter Neumaier vom Amt für Gebäudewirtschaft sowie den Stadträten und Antragsstellern Prof. Dr. Thomas Küffner und Rudolf Schnur (beide CSU). Vor Ort wurde sogleich die Wasserqualität getestet.

„Auch solche kleineren Projekte erhöhen die Aufenthaltsqualität im Innenstadtbereich. Die Brunnen fördern zudem den Schutz von Risikogruppen, die bei Hitze genügend trinken sollten“, so OB Putz. Insbesondere in der aktuellen Haushaltslage seien die Fördermittel eine Wohltat. Küffner und Schnur ergänzten: „Trinkbrunnen sind besonders wichtig an gut frequentierten Plätzen. Die neuen Standorte ergänzen das bestehende Netz im Stadtkern sehr gut.“

Die Trinkwassersäulen sind auch im digitalen Stadtplan hinterlegt und in der Karte unter www.landshut.de/trinkwasserbrunnen abrufbar.  Darüber hinaus gibt es kostenlose Wasserspender in den Stadtbüchereien im Salzstadel und in der Weilerstraße.

„Wald Wasser Wildnis“ heißt die Ausstellung der Landshuter Malerin Brigitte Kratzer. Die Vernissage findet am Samstag, 7. Juni, um 11 Uhr im Röcklturm statt. Maria Fischer, ehemalige stellvertretende Schulleiterin des Gymnasiums Seligenthal, stellt die Künstlerin und ihre Werke vor. Anschließend eröffnet Stadtrat Hans-Peter Summer in Vertretung von Oberbürgermeister Alexander Putz die Ausstellung. Sie ist bis 20. Juli bei freiem Eintritt zu besichtigen, immer donnerstags bis sonntags von 13 bis 17 Uhr.

In ihren Ölgemälden möchte Brigitte Kratzer Wildnis erlebbar machen. Wildnis, die man laut der Malerin nicht auf fernen Kontinenten suchen muss, sondern die es in der Nähe zu entdecken gibt – geheimnisvolle Waldteiche, dunkle, mystisch anmutende Seen, rauschende Wasserfälle, farbig leuchtende Herbstwälder. „In manchen Bildern sind Menschen zu sehen, die wandern, bergsteigen oder die versunken sind in der Betrachtung der Umgebung. Mit ihnen als Identifikationsfigur kann man selbst eintauchen in die Natur“, erklärt Kratzer ihre Kompositionen. „Natur stellt gerade in der heutigen Zeit eine wichtige Ressource dar, in der man auftanken, seinen Blick auf das Schöne richten und zur Ruhe kommen kann.“

Brigitte Kratzer, ehemalige Kunstlehrerin am Gymnasium Seligenthal, hat sich ganz der Malerei verschrieben. Von 1972 bis 1976 studierte sie bei Prof. Franz Nagel und Prof. Horst Sauerbruch Malerei und Kunstlehramt an der Akademie der Bildenden Künste in München. Schon als Schülerin hatte sie beim Landshuter Maler Engelbert Hilbich Unterricht genommen. Auch während ihrer eigenen Lehrtätigkeit ist sie der freien Kunst immer treu geblieben und hat ihre Werke in vielen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen präsentiert.

Die Ausstellung ist bis 20. Juli bei freiem Eintritt zu besichtigen, immer donnerstags bis sonntags von 13 bis 17 Uhr und zusätzlich immer dann, wenn das „Literaturcafé“ Biergartenbetrieb hat. Kratzer wird jeden Samstag und jeden Sonntag von 13 bis 17 Uhr im Röcklturm vor Ort sein.

Zwei städtische Mitarbeiter der Bauamtlichen Betriebe zeigten am Wochenende sportliche Glanzleistungen und das in einer Disziplin, die in den Wintermonaten besonders entscheidend ist. Bei wiederum sommerlichen Temperaturen in Schönberg lieferten sich Christian Angerer und Maximilian Prechtl mit 23 weiteren Teams einen spannenden Wettstreit um die Bayerische Meisterschaft im Schneepflugfahren. Mit Erfolg: Das Landshuter Gespann sicherte sich den zweiten Platz.

Bei dem Wettkampf mussten die Teilnehmer am Steuer eines Unimogs Präzision, Sicherheit und Geschicklichkeit beweisen und zum Beispiel zwischen Pylonen vorwärts und rückwärts Slalom fahren. Weitere Aufgaben waren unter anderem rückwärts zielgenau an ein Brett heranfahren, Rangieren, millimetergenaues Ablegen sowie Pyramiden abräumen. Die einzelnen Disziplinen orientierten sich an den Anforderungen für den tatsächlichen Wintereinsatz, bei dem Fahrer auch präzise räumen müssen, etwa an Verkehrsinseln, Einfahrten oder engen Straßen und Gassen.

Nach dem ersten Durchgang standen zehn Finalisten fest, darunter auch die Mannschaft aus Landshut. Der Wettbewerb um die höchste Punktzahl verlangte den Fahrern in mehrfacher Hinsicht alles ab: nicht nur Schnelligkeit war gefragt, sondern vor allem präzises Manövrieren durch den engen Parcours – mit Unimogs und Schneepflügen.

Die Siegerehrung übernahm Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer in Vertretung des Bayerischen Verkehrsministers Christian Bernreiter. Den Titel „Bayerischer Meister“ sicherte sich das Team aus Vilshofen mit 1.320 Punkte vor den Mannschaften aus Landshut (1.248 Punkte) und Marktredwitz (1.229 Punkte). Alle drei Teams haben sich auch für die Deutsche Schneepflugmeisterschaft am 20. September in Marktredwitz qualifiziert.

Das diesjährige „Umsonst und Draußen“-Festival bietet den Landshuterinnen und Landshutern wieder Livemusik in sommerlicher Biergartenatmosphäre im Innenhof der Alten Kaserne. An 15 Abenden, von 4. Juni bis 3. September, immer mittwochs (und einmal ausnahmsweise zusätzlich donnerstags), jeweils um 20 Uhr, kann zugehört, getanzt, gegrillt und gefeiert werden. Die Veranstaltung ist Teil des Kultursommers Landshut 2025.

4. Juni: „Herbergsvater“

Mit Spielfreude und Professionalität präsentieren „Herbergsvater“ altbekannte Gassenhauer der Neuen Deutschen Welle. Auch vergessene Glanzstücke präsentieren sie auf der Bühne.

11. Juni: Hallimasch und My Moodies

Der „Hallimasch“ ist ein heimischer Pilz, der die richtige Zubereitung erfordert; ebenso wie die Musik der gleichnamigen Band aus Landshut: Mundart-Psychedelic-Rock – Musik. Das Trio mit Orgel, elektrischer Gitarre und Schlagzeug beschreibt den eigenen Sound als „surrealen Heimatfilm“. Mal zart und emotional, dann mit Leidenschaft und Feuer – das sind „My Moodies“, diesmal unterstützt von Michael „Eumel“ Aumer.

18. Juni: „Da oide Schlog“ und „Schdiangglanda“

„Da oide Schlog“, das bayerische Rockquartett aus Landshut, verbindet seit 2017 E-Gitarren, Trompete und bayerischen Charme mit modernem Rock. Kein Kabarett, keine Blasmusik, keine Lederhosen: „Schdiangglanda“ aus dem Raum Landshut bieten stattdessen „Boarisch Rock“ mit Trommeln und Stromgitarren.

Donnerstag, 19. Juni: „Umsonst und Draußen“ extra mit „LiThe Blås“

Dieses Jahr gibt es ausnahmsweise einen „Umsonst und Draußen“-Zusatztermin an einem Donnerstag. „LiThe Blås“, das Studentenorchester aus Schweden ist im Sommer wieder auf Europatournee und macht Halt in Landshut. Das Orchester wurde 1973 gegründet und umfasst derzeit circa 35 Mitglieder, inklusive der Tänzerinnen und Tänzer mit Namen “BlåsYran”.

25. Juni: „LA-Commitments“

Auch die „LA-Commitments“ dieses Jahr bei „Umsonst und Draußen“. Die jetzt 13-köpfige Soulband spielt den Soul der irischen Soulband „Commitments“ nach, die den Soul der amerikanischen Soullegenden nachspielt.

2. Juli: „Sweet Spot“ und „Feathers’nFray“

Soul in der Stimme, Groove in den Fingern – mit diesen Zutaten mixen Sweet Spot laut Ankündigung ihren Soul-Pop mit kreativen Covers und bewegenden Eigenkompositionen. Feathers’n’Fray aus Regensburg machen female-fronted Indie-Grunge-Rock. Ihr Sound verbindet verzerrte Gitarren mit starken Melodien und tiefgehenden englischen Texten.

9. Juli: „Downtown Bluesband“

Die „Downtown Blues Band“ besteht im Kern seit fast 40 Jahren und hat in dieser Zeit einige Veränderungen erlebt. So entstanden viele Besetzungen, die bislang sechs CDs zu Tage brachten, wobei die Bluesrocker aus Ingolstadt stets ihrem Sound treu blieben. Das Programm beinhaltet überwiegend eigene Lieder und wird ergänzt von bekannten Bluescovern.

16. Juli: „Frederic Levi“

Glücklich sein und traurige Lieder singen, ist kein Widerspruch: Frederic Levi performt laut eigenen Angaben mit seiner einzigartigen Stimme Songs, die direkt aus dem Herzen kommen. Frederic Levi ist mit 23 Jahren ein bühnenerfahrener Vollblut-Musiker aus dem Raum München.

23. Juli: „Mixed Up Everything“ (AUS)

„Mixed Up Everything“ sind eine Rockband, die aus vier Brüdern aus Melbourne, Australien, besteht. Ihren Alternative-Rock-Sound mit Metal- und Grunge-Elementen bringen sie seit Jahren auf Tourneen in Europa. Ursprünglich sind die Vier durch Rock- und Metal-Covers auf YouTube bekannt geworden. Jetzt konzentrieren sie sich auf ihre eigenen Songs.

30. Juli: „Sunbear Bluesband“

Die „Sunbear Bluesband“ aus Landshut spielt rockigen Blues oder bluesigen Rock im Stil von Bands und Künstlern wie „John Mayalls Bluesbreakers“, Eric Clapton, Albert King, „ZZ Top“ oder Gary Moore. Eigene Songs spielen einen wichtigen Rolle im Repertoire, wie auch bekanntere und weniger bekannte Cover-Stücke.

6. August: „Falschgeld“

„Falschgeld“ sind jung, aus München und machen Indie-Pop-Rock mit deutschen Texten, stilistisch irgendwo zwischen „TonSteineScherben“, „Wanda“ und „AnnenMayKantereit“.

13. August: „Jazzbirds“

Die „Jazzbirds“ sind eine Formation von Musikern aus der Münchner Jazz-Szene um den Komponisten und Gitarristen Stefan F. Huber. Ihr Stil setzt sich aus der Harmonik des Jazz und den Rhythmen der Latin-, Swing- und Fusion-Musik zusammen. Dieser Abend wird in Zusammenarbeit mit den „Jazzfreunden Landshut“ präsentiert.

20. August: „Herbstglut“

Die Band „Herbstglut“ aus dem Raum Landshut arbeitet an verschiedenen Projekten. Die Rockoper „Odem“ ist das erste große Projekt, das sie 2024 in der Alten Kaserne auf die Bühne gebracht haben. Von Hardrock, Metal und sonstigen Stilrichtungen ist alles dabei.

27. August: „Atoc“ und „Reich und Sympathisch“

„Atoc“ ist eine vierköpfige Rockband aus dem Raum Landshut, die im Frühjahr 2024 ad hoc entstanden ist und laut Ankündigung gerne eigene Geschichten erzählt. Der Stil der Band „Reich und Sympathisch“ bewegt sich im Genre Punk, ist aber durchsetzt von rockigen und alternativen Einflüssen.

3. September: „Rockness“

„Rockness„, das sind sechs Vollblutmusiker aus dem südbayerischen Raum. Bei der Interpretation ihrer Songs legen sie laut Mitteilung großen Wert auf Authentizität, wobei jeder Titel unverkennbar vom Rockness-Sound geprägt ist.

 

Einlass ist jeweils um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Um das gute Verhältnis zur Nachbarschaft nicht zu belasten, wird weiterhin streng darauf geachtet, dass die Auftritte um 22 Uhr zu Ende sind. Der Eintritt ist frei.

Mit den Einnahmen aus dem Getränkeverkauf wird die Veranstaltung finanziert. Bitte daher keine eigenen Getränke konsumieren! Brotzeit und Grillgut kann gerne mitgebracht werden (Grill vorhanden – Geschirr und Besteck nicht vergessen). Die Veranstaltungen und der Grill laufen bei jedem Wetter, bei Bedarf wird in den Saal gewechselt.

Bildrechte, soweit nicht anders angegeben, bei den jeweiligen Künstlern.

Stadt und Landkreis Landshut planen, in diesem Jahr einen umfassenden Biergartenführer für die Region herauszugeben. Damit sollen Einheimische und Touristen einen Überblick über die vielen schönen Einkehrmöglichkeiten bekommen. Ab sofort können sich interessierte Gastronomen dafür anmelden.

Mit dem Angebot soll die regionale Gastronomie noch stärker in den Fokus von Urlaubern und für Tagesausflüge gerückt werden. Gastrobetriebe aus Stadt und Landkreis Landshut, die vier vorgegebene Kriterien erfüllen, können einen kostenlosen Eintrag im Biergartenführer erhalten. Die Auswahlkriterien haben Stadt und Landkreis in Kooperation mit dem Wirtschafts- und Tourismusclub (WTC) Landshut und dem Hotel- und Gaststättenverband Landshut festgelegt. So müssen die Betriebe zum Beispiel eine Beschattung und mindestens 50 Sitzplätze vorweisen.

Das Anmeldeformular mit allen Hinweisen zur Beteiligung am Biergartenführer kann online unter www.erleben.landshut.de/biergarten heruntergeladen werden. Hier sind zudem Angaben zu den einzelnen Kategorien möglich, weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten können ebenfalls hinterlegt werden. Das ausgefüllte Formular kann bis Freitag, 6. Juni, per E-Mail an tourismus@landshut.de eingereicht werden.

Weiterführende Informationen zum geplanten Biergartenführer gibt es auch unter Telefon 0871- 922 050.

Regional genießen wird groß geschrieben in Landshut. Auf dem Wochenmarkt in der Neustadt bieten viele lokale Erzeuger ihr selbstangebautes Obst, Gemüse und weitere hochwertige Produkte an. Dort bekommt man bislang jeden Freitagvormittag frische Erzeugnisse von Brot über Eier, Honig bis Fleisch und Wurst. Ab kommender Woche wird auch dienstags ein Wochenmarkt abgehalten.

Der Landshuter Wochenmarkt in der Unteren Neustadt am Freitag wird von rund 50 Marktkaufleuten mit Produkten aus Obst- und Gartenbau, Landwirtschaft, Fischerei und Floristik beschickt – ein umfangreiches und vielfältiges Sortiment, das sich großer Beliebtheit erfreut. Die Direktvermarkter bieten ihre Ware künftig ab 27. Mai zusätzlich auch immer dienstags an. Die zunächst probeweise Einführung hatte der Stadtrat im März beschlossen.

Zum Beginn des neuen Markttags sind rund 15 Beschicker vertreten. Qualität und lokale Verbundenheit nach dem Motto „Frische hat Tradition“ müssen die Besucher auch am zweiten Markttag nicht missen. Angeboten wird eine Produktpalette, die Back- und Konditorwaren, Fleisch- und Wurst, Obst und Gemüse sowie Pflanzen und Kräuter umfasst. Auch saisonale Produkte wie Spargel können gekauft werden. Zudem gibt es ein Gastronomieangebot mit einem Würstelstand. Die Stände werden zweireihig beginnend ab Höhe der Einfahrt zur Regierungsstraße aufgebaut.

Die Öffnungszeiten sind analog zum Freitagswochenmarkt von 7 bis 12.30 Uhr. Fällt der Markttag am Dienstag auf einen Feiertag, entfällt der Dienstagswochenmarkt. Zusätzlich findet in der Altstadt der Schwaigermarkt Montag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag, jeweils von 7 bis 13 Uhr, statt, nicht mehr jedoch dienstags. Der Testbetrieb des Angebots am Dienstag läuft zunächst bis Ende 2026. Ob der neue Markttag gut angenommen wird, soll dann evaluiert werden.

Zu beachten:

Aufgrund des neuen Wochenmarkttages gilt ab sofort dienstags in der Zeit von 2 bis 14 Uhr – wie bereits freitags üblich – ein Park- und Halteverbot im ausgewiesenen Bereich des Marktgeländes, das den Kreuzungsbereich Regierungsstraße/ Neustadt bis etwa auf Höhe des Ursulinenklosters umfasst. Eine entsprechende Beschilderung wurde angebracht, Anwohner per Wurfzettel informiert. Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge müssen kostenpflichtig entfernt werden. Die übrigen Parkflächen der Neustadt können wie gewohnt genutzt werden. Insbesondere können Kunden des Markts auch in der Unteren Neustadt bis zur Ursulinenenge parken.

Während des Marktes und der Auf- und Abbauarbeiten von 5 bis 7 Uhr sowie von 12.30 bis 13.30 Uhr ist eine Durchfahrt verboten. Anlieferungen oder andere Fahrten im genannten Bereich müssen künftig außerhalb dieser Zeiten geplant werden.

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