Die deutsche Eishockeynationalmannschaft spielt beim Deutschland Cup um den begehrten internationalen Titel. Bereits zum dritten Mal in Folge wird das renommierte Eishockey-Turnier in Landshut ausgetragen. Bis 9. November ist die VR Bank-Arena am Gutenbergweg der Dreh-und Angelpunkt im Spitzeneishockey.
Es wird wieder parallel ein Frauen- und Männerturnier ausgetragen mit acht teilnehmenden Männer-Teams aus Deutschland, Lettland, Österreich und der Slowakei. Teilnehmende Teams bei den Frauen sind neben der deutschen Mannschaft aus Frankreich, der Slowakei und Ungarn.
Für Spontanentschlossene gibt es neben der Onlinevariante auch Tickets vor Ort in der EVL-Geschäftsstelle.
Am 11. Oktober öffnen KASiMiR– und LANDSHUTmuseum mit der Pumuckl-Ausstellung ihre Pforten, das KOENIGmuseum setzt ab 25. Oktober die Werke Fritz Koenigs in einen spannenden Dialog mit den Plastiken der international erfolgreichen Bildhauerin Patricia Piccinini.
Den Museen ist mit dem kleinen Kobold eine große Sensation gelungen. Die bislang größte Museumsausstellung zu Pumuckl findet in Landshut statt. Die umfassende Schau stellt die Schöpfer der Figur vor: Ellis Kaut als Autorin, Barbara von Johnson und Brian Bagnall als Grafiker sowie die Macher der Filmreihen von früher und heute.
Im Mittelpunkt steht jedoch Pumuckl selbst: seine Streiche, Abenteuer, seine Unsichtbarkeit, Reime, seine Freuden, Ängste, seine Wut. Kurzweiliger Spaß und Eintauchen in die Welt des Kobolds sind garantiert.
Zur Pressemitteilung der Museen.
Das KOENIGmuseum ist dem Werk Fritz Koenigs gewidmet. Künftig sollen dort auch verstärkt andere Positionen zur Anschauung kommen. Zum Auftakt ist Patricia Piccinini dazu eingeladen, ihre Arbeiten in Dialog mit den Plastiken des Hauspatrons zu stellen. Die zeitgenössische australische Künstlerin hat in den vergangenen 15 Jahren weltweit für Aufsehen gesorgt.
Ihr Universum ist bevölkert von lebensecht anmutenden Fabelwesen, mutierten Menschengeschöpfen und zum Leben erweckten Maschinenkörpern. Piccinini reagiert unmittelbar auf aktuelle Themen wie Apartheid, Genozid, Tierschutz und Gentechnik. Beide Künstler vereint das Interesse an Mischwesen aus Mensch, Tier und Pflanze. Die Ausstellung „Patricia Piccinini. Willkommener Gast“ öffnet neue Perspektiven auf das Werk Koenigs.
Zur Pressemitteilung der Museen.
Pressemitteilung des Deutschen Eishockey-Bunds
Vom 5. bis 9. November 2025 werden sich in der VR-Bank Landshut Arena sowohl die deutsche Frauen-Nationalmannschaft als auch die Männer-Auswahl in intensiven Turnierspielen messen – mit besonderem Fokus auf die Olympischen Spiele 2026 im Februar.
Ein Turnier mit Olympia-Relevanz
Der Deutschland Cup erhält in diesem Jahr zusätzliche Bedeutung: Für den DEB dient das Turnier als entscheidender Härtetest für die Vorbereitung auf Olympia 2026. Diese Perspektive verleiht den Spielen zusätzliche Brisanz und motiviert alle teilnehmenden Nationen, in Bestbesetzung anzutreten, um optimal vorbereitet in die neue Saison zu gehen.
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Hier am Standort haben sich viele Abläufe eingespielt und bewährt, unsere Nationalmannschaften haben sich die vergangenen beiden Jahre zu Hause gefühlt. Das ist auch das positive Feedback unserer Gäste. Daher sind wir überzeugt, erneut ein großartiges Turnier mit begeisterungsfähigen Zuschauern auszutragen. Für die Männer wird es der letzte Härtetest vor dem Start von Olympia, die Frauen werden im Dezember nochmal zu einer Maßnahme zusammenkommen. Beide Teams wollen bei diesem Deutschland Cup ihre Bestleistung abrufen und sich bereit zeigen, für die kommende große Aufgabe. Für uns ist es etwas ganz Besonderes, mit beiden Teams nach Mailand zu reisen. Insofern freuen wir uns, dass wir jetzt im November schon zusammen sind und uns gemeinsam darauf einstimmen können vor unseren heimischen Fans.“
Internationales Teilnehmerfeld
Im Frauen-Turnier treten vier Mannschaften an: das sind neben Deutschland, Frankreich, die Slowakei und Ungarn. Im Feld der Männer sind Lettland, Österreich, die Slowakei und das deutsche Team vertreten. Besonders hervorzuheben: Das lettische Team ist diesmal neu dabei, zuletzt waren sie 2020 als teilnehmende Nation beim Traditionsturnier des DEB am Start.
Die beiden deutschen Bundestrainer Harold Kreis (Männer) und Jeff MacLeod (Frauen), der aufgrund einer parallel stattfinden Maßnahme heute nicht teilnehmen konnte, werden ihrerseits auf international erfahrene Kader setzen, um eine starke Turnierleistung abzurufen und am Feinschliff für die kommenden Aufgaben zu arbeiten.
„Für uns ist es das Heimturnier und die abschließende Gelegenheit, vor Olympia nochmal zusammenzukommen. Daher wollen wir das Turnier erfolgreich gestalten. Wir spüren die große Freude und Begeisterung bei Fans und Helfern und wollen das zurückgeben. Wir werden mit einer guten Mischung antreten – mit vielen erfahrenen Athleten, die die Möglichkeit haben werden, sich vor Olympia zu beweisen und einigen jüngeren Spielern, die wir aufgrund ihrer bisherigen Saisonleistung nominieren werden. Wir erwarten intensive Spiele gegen drei starke Mannschaften, die sich auf internationalem Top-Niveau bewegen und zuletzt auch bewiesen haben“, erklärt Bundestrainer Harold Kreis.
Erfolgsgeschichte Deutschland Cup in Landshut
Die Stadt Landshut ist zum dritten Mal in Folge Austragungsort des Deutschland Cup mit parallelem Frauen- und Männer-Turnier – ein klares Vertrauensvotum für die Veranstalter und die hervorragende Infrastruktur der VR-Bank Landshut Arena. Mit über 20.000 Zuschauern in den beiden Vorjahren (2023: 20.881 Besucher, 2024: 20.012) hat sich Landshut als Eishockey-Hochburg etabliert.
Alexander Putz, Oberbürgermeister der Stadt Landshut: „Zum dritten Mal dürfen wir dieses großartige Turnier in Landshut austragen – und es passt einfach alles perfekt zusammen. Eine eishockeybegeisterte Stadt mit hervorragender Nachwuchsarbeit, ein ideales Stadion und dieses Jahr besonders attraktiv durch die Herbstferien. Das funktioniert aber nur mit begeisterten Mitarbeitern im Rathaus und einem starken Partner wie dem EVL. Ein großes Dankeschön auch an die vielen Volunteers und Ehrenamtlichen, die alle an einem Strang ziehen. Natürlich wünschen wir uns einen Doppelsieg – aber dieses Jahr steht der Deutschland Cup vor allem für die Vorbereitung auf Olympia. Danke vor allem auch an den DEB für die gute Zusammenarbeit und das Vertrauen, erneut auf Landshut zu setzen.“
Die Organisation des Deutschland Cup ist eine Gemeinschaftsleistung von vielen Helfern und Unterstützern, die sich um das Wohl der teilnehmenden Nationen und die Organisation der Spiele kümmern. Insgesamt stehen an den fünf Turniertagen zwölf Länderspiele auf der Agenda. Auch abseits des Eises gibt es diverse Verbands-Veranstaltungen und Treffen rund um die Turnierspiele, zu denen Gäste aus dem In- und Ausland anreisen.
„Zum dritten Mal dürfen wir in unserem Wohnzimmer Gastgeber für dieses internationale Turnier sein – und wir freuen uns riesig auf diese Verantwortung. Für uns ist es wichtig zu zeigen, dass wir ein offener Partner für solche Events sind und Begeisterung für unseren wunderbaren Sport schaffen. Neben unseren Fans kommen auch viele prominente Gäste – der ganze Verein zieht mit Leidenschaft an einem Strang. Wir wissen um den enormen organisatorischen Aufwand, aber wir haben den Anspruch, ein großartiges Turnier auszurichten. Die mediale Aufmerksamkeit und das Turnier selbst begeistern vor allem den Nachwuchs – besonders im Fraueneishockey sehen wir großes Potenzial und wachsendes Interesse. Das ist die Zukunft, die wir mitgestalten wollen, so Alexander Steiger, 1. Vorsitzender des EV Landshut.
36. Austragung mit langer Tradition
Der Deutschland Cup blickt auf eine erfolgreiche Geschichte zurück: Mit der diesjährigen Austragung wird die 36. Auflage des Turniers durchgeführt, das 1987 zum ersten Mal stattfand. Eine Tradition, die bis heute Bestand hat und regelmäßig Top-Mannschaften nach Deutschland lockt.
Ralf Hantschke, Geschäftsführer der EVL-Spielbetriebs-GmbH: „Ein Turnier in dieser Größenordnung bringt enorme Aufmerksamkeit und schafft großen Stolz bei unseren Fans. Das Erlebnis hat einen starken Wir-Effekt und schafft echte Identifikation. Hinter allem steckt großer Aufwand und vor allem Teamleistung. Die Erfahrungen der letzten Jahre machen unsere Abläufe in diesem Jahr routinierter und professioneller. Ein internationales Turnier dieser Dimension ist auch für unseren Verein eine hervorragende Chance, uns auf großer Bühne zu zeigen.“
Anreise und Vorbereitung der deutschen Teams
Das Frauen-Team reist bereits am Montag, den 3. November an, um sich optimal einspielen zu können. Die Männer-Mannschaft folgt am Dienstag, den 4. November. Damit bleibt ausreichend Zeit für intensive Trainingseinheiten vor dem Turnierstart. Die Frauen-Nationalmannschaft will ihren Titel als aktueller Turniersieger des Deutschland Cup verteidigen. Die Männer blicken auf zehn Turniersiege in der Geschichte des Wettbewerbs zurück – 2024 mussten sie sich jedoch der Slowakei geschlagen geben und landeten auf Platz zwei.
Wie im Vorjahr überträgt MagentaSport alle Turnierspiele des Deutschland Cup 2025 live. Zusätzlich bietet der Streamingdienst exklusive Einblicke in die Kabinen beider deutscher Teams mit den Ansprachen der Coaches und weiteren exklusiven Momenten – für Fans ein unbedingtes Muss.
Jetzt live dabei sein und Tickets sichern
Auch wenn sich der Arenaplan stetig füllt: Noch sind attraktive Ticket-Pakete für das gesamte Turnier (alle Spiele) oder das Turnier-Wochenende (Freitag bis Sonntag) erhältlich – genauso wie Einzel-Tickets pro Spieltag.
Tickets gibt im DEB-Ticketshop in allen Kategorien: https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deb/
„Landeshuata op. 35“ – ein feierlicher Marsch, komponiert für Blasorchester, ist der Stadt gewidmet. Das Werk schlägt für das Herz Landshuts und spiegelt den Stolz, die Traditionen und den Zusammenhalt der Bürger wider. Es steht im Mittelpunkt des diesjährigen Herbstkonzerts des Blasorchesters der Städtischen Musikschule. Am Montag beginnt der Vorverkauf.
Ein niederländischer Komponist schrieb diese Widmung mit tiefer Bewunderung und Ehrfurcht vor der Geschichte und dem Geist der Stadt. Die kraftvolle Musik erhebt sich majestätisch, mit feierlichen Themen, die an Historie erinnern und zugleich in die Zukunft blicken. Die lebendigen Rhythmen und festlichen Klänge des Marschs sollen Schönheit und Würde der Stadt zum Ausdruck bringen. Von diesem Klangerlebnis können sich Besucherinnen und Besucher des Konzerts am Sonntag, 23. November, ab 11 Uhr im Rathausprunksaal überzeugen.
Das Matinee-Programm des Orchesters ergänzt das Hauptwerk durch drei besondere Soli: Die Posaune bringt mit ihrem warmen, kraftvollen Klang festliche, heroische Momente, das Fagott verleiht der Musik eine tiefgründige, fast lyrische Note und das Schlagwerk setzt rhythmische Akzente und unterstreicht die Atmosphäre mit präzisen, dynamischen Impulsen. Mit dieser Kombination aus Blasorchester und Solisten erwartet das Publikum eine musikalische Hommage an die Stadt.
Der Vorverkauf beginnt am 20. Oktober im Sekretariat der Städtischen Musikschule, Niedermayerstraße 59, Telefon 0871 – 26427, Mail musikschule@landshut.de.
Karten sind zum Preis von je zehn Euro zu den Schul-Öffnungszeiten von Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr, erhältlich.
Nach den „Airdays LA“ (Skydiving) und „Freerunning LA“ steht nun das nächste Extremsport-Filmprojekt in Landshut bevor. Bei „Droneboarding LA“ wird die Schönheit der Stadt von der Isar aus spektakulär in Szene gesetzt. Ab 9. Oktober ist der zweifache Wakeboarding-Weltmeister Dominik Gührs (München) von einer Hochleistungsdrohne gezogen im Einsatz, um Lust auf Landshut zu machen – inklusive Weltpremiere der Sportart Drohnen-Wakeboarding und Weltrekordversuch im Weitsprung. Produziert wird der Film abermals von der Landshuter Agentur Starelation.
„Damit setzen wir das Konzept fort, für das wir im vergangenen Jahr den Bayerischen Stadtmarketingpreis gewonnen haben“, sagt Oberbürgermeister Alexander Putz. „Wir zeigen Landshut durch atemberaubende Sportszenen und Perspektiven von seiner aufregendsten Seite.“ Stadtmarketingleiter Michael Bragulla ergänzt: „Und auch dieses Mal werden selbst alteingesessene Landshuterinnen und Landshuter ihre Stadt wieder ganz neu erleben und stolz auf ihre Heimat sein, wenn sie das Ergebnis sehen.“
Dominik Gührs wird unter anderem über Brücken springen, über Ufergeländer gleiten und über eine Rampe auf mehr als 21 Meter Weite katapultiert, um – wenn es gelingt – mit einem neuen Weltrekord auf einem schwimmenden Luftkissen zu landen. Den „Airbag“ im Wasser hat es so in einer Filmproduktion weltweit noch nie gegeben.
Hinter all dem steckt ganz viel Landshuter Innovation und Technik. Die Drohne mit einem Durchmesser von rund 2,75 Metern wurde von Filmproduzent Sebastian Stare und seiner zweiten Firma EEIDO GmbH entwickelt. „Wir sind das einzige Unternehmen weltweit, das mit Genehmigung der Luftfahrtbehörden Drohnen in dieser Größe in Innenstädten fliegen und Menschen ziehen lassen darf“, sagt er. Damit ist dieses Projekt auch eine Leistungsschau modernster Fluggeräte vom Wirtschaftsstandort Landshut.
„Droneboarding LA“ wird in Kooperation mit den Partnern Red Bull, ION Bekleidung, UNIT Parktech (Wakeboard Equipment), Progression Airbag (Sport-Luftkissen) und Ibis Hotels realisiert. Tatkräftige Hilfe kommt von der Freiwilligen Feuerwehr Landshut, dem Technischen Hilfswerk Landshut, der Wasserwacht Landshut und der Polizeiinspektion Landshut, die den Dreh mit Gerät und Personal absichern und bei kurzzeitigen Straßensperren unterstützen.
Die Premiere des Films im Kinopolis Landshut ist für das Frühjahr 2026 geplant.
Steckbrief Dominik Gührs
Weitere Informationen unter https://www.redbull.com/de-de/athlete/dominik-guhrs
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