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20.04.2026

FrauenNetzWerke – Ausstellung auf der Landshuter Burg Trausnitz

Große Sonderausstellung über die Frauen der Hohenzollern im Spätmittelalter zur Zeit der Landshuter Hochzeit

Ring für das Plakat zur Ausstellung FrauenNetzWerke. Foto: Bayerische Schlösserverwaltung Foto: Bayerische Schlösserverwaltung

Bei der berühmten Landshuter Hochzeit 1475 des bayerischen Herzogsohns spielten der „Brandenburger“ Albrecht Achilles und seine Gattin Anna eine wichtige Rolle: Hochzeiten dienten nicht nur zur Besiegelung von Bündnissen, sondern auch zum Netzwerken und Anbahnen neuer Ehen.
So strebten die Zollern schon lange eine Verbindung zum polnischen Königreich an, was die Wittelsbacher mit der Ehe von Georg dem Reichen und Hedwig von Polen nun geschafft hatten. Vier Jahre später gelang dies auch den Zollern.

Anhand zahlreicher prächtiger Fürstenhochzeiten des 15. Jahrhunderts werden langjährige Eheplanungen und die Ausstattung der Bräute mit Mitgift, Wittum und Morgengabe ebenso vorgestellt wie die Feste selbst, bei denen die Frauen zentrale Aufgaben wahrnahmen und wirksam agierten.

Allgemeine Infos zu den Sonderveranstaltungen/ Führungen durch die Ausstellung:

Wenn nicht anders angegeben, fällt der normale Museumseintritt an.
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Treffpunkt ist die Museumskasse.

Anmeldung immer erforderlich:
per E-Mail über Fuerstenhochzeiten@bsv.bayern.de,
telefonisch unter 0871 92411-0 oder an der Museumskasse;
bei den offenen Mitmachangeboten ist keine Anmeldung erforderlich.

Die Zahl der Teilnehmenden ist – wenn nicht anders angegeben – bei allen Führungen auf 25 Personen begrenzt.

Detaillierte Angaben zum Programm finden sich hier.

Öffnungszeiten:
28. März – September: täglich, 9–18 Uhr

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