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Jetzt für das Festzelt „Nord-Ost“ bewerben

Ab sofort sind Bewerbungen im Rahmen einer Neuausschreibung für den Festzeltbetrieb am Standort „Nord-Ost“ während der 685. Bartlmädult, die von 23. August bis 1. September stattfindet, möglich.

Die Stadt als Veranstalter der Dulten plant am Standplatz einen Festzeltbetrieb mit mindestens 1.750 überdachten Sitzplätzen zuzulassen. Das bedeutet ein Festzelt, gegebenenfalls mit überdachtem Biergarten. Erfahrungsgemäß ist hierfür ein Zelt mit einer Größe von etwa 30 mal 60 Metern oder ähnlicher Größe ausreichend. Zudem soll ein angemessen großer Biergarten vorhanden sein. In den Jahren 2022 und 2023 war am Standort ein Festzelt mit Biergarten und 550 Biertischgarnituren auf einer Grundfläche von etwa 4.100 Quadratmetern aufgebaut. Sofern ein kleinerer Festzeltbetrieb beabsichtigt wird, wirkt sich dies entsprechend auf das Platzgeld aus.

Bewerbungen sind an die Stadt Landshut, Ordnungsamt, Sachgebiet Marktwesen, Luitpoldstraße 29a, 84034 Landshut; E-Mail: marktwesen@landshut.de, zu richten. Die Bewerbungsfrist läuft bis 9. Juni (Ausschlussfrist).

Nur form- und fristgerechte sowie vollständige Bewerbungen werden im Auswahlverfahren berücksichtigt. Die Vergaberichtlinien und die Bewertungskriterien einschließlich des Bewerbungsbogens für den Festzeltbetrieb können unter hier heruntergeladen werden.

Die Bewerbung muss folgende Unterlagen enthalten: den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen „Festzeltbetrieb“ sowie zusätzliche angeforderte beziehungsweise notwendige Bewerbungsunterlagen digital als PDF.

Der erforderliche Auszug aus dem Gewerbezentralregister des Gewerbetreibenden (bei juristischen Personen zusätzlich auch von der vertretungsberechtigten Person) und ein Führungszeugnis für Behörden der vertretungsberechtigten Person können aufgrund der Kurzfristigkeit der Ausschreibung bis zum 30. Juni nachgereicht werden.

Bewerber, die bis 31. Juli keine schriftliche Zusage erhalten haben, konnten nicht berücksichtigt werden. Eine schriftliche Absage wird nur auf Antrag kostenpflichtig erteilt.

Die Fernsehübertragungen der vom 14. Juni bis zum 14. Juli stattfindenden Fußball-Europameisterschaft der Männer 2024 sind zum Teil erst nach 22 Uhr und damit nach Beginn der Nachtruhe beendet. Deshalb müssen für das Public Viewing im öffentlichen Bereich Regelungen für die Zeiten nach 22 Uhr getroffen werden. Dazu hat die Bundesregierung auch zur diesjährigen Fußball-Europameisterschaft eine Verordnung erlassen, die die rechtlichen Rahmenbedingungen liefert, unter denen die Stadt Landshut Ausnahmen zum Lärmschutz zulassen kann. Diese ermöglichen unter anderem Public-Viewing-Veranstaltungen nach 22 Uhr.

Trotz der erweiterten rechtlichen Möglichkeiten ist in jedem Einzelfall zwischen dem Schutz der Nachtruhe der Nachbarschaft und dem öffentlichen Interesse an den Übertragungen abzuwägen. Aus diesem Grund bittet die Stadt Landshut darum, alle geplanten „Public Viewings“ in Form einer schriftlichen Anzeige mitzuteilen. Einen entsprechenden Vordruck gibt es unter www.landshut.de/antraege im Unterpunkt „Umwelt“ zu finden. Die Anzeige ist bis 7. Juni an das Amt für Umwelt-, Klima- und Naturschutz zu richten und entweder per E-Mail an umweltschutz@landshut.de oder per Post an Stadt Landshut, Amt für Umwelt-, Klima- & Naturschutz, Luitpoldstraße 29a, 84034 Landshut, zu übermitteln.

Wichtiger Hinweis: Sollte die Übertragung in einem Gaststättenfreibetrieb (beispielsweise einem Biergarten) stattfinden, weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass das Fernsehgerät innerhalb dieser Fläche aufzustellen ist. Weitere Tische und Stühle und eine damit verbundene Erweiterung der Freibewirtungsfläche sind nicht erlaubt.

Das diesjährige „Umsonst und Draußen“-Festival bietet den Landshuterinnen und Landshutern wieder Livemusik in sommerlicher Biergartenatmosphäre im Innenhof der Alten Kaserne. An 14 Abenden, von 29. Mai bis 28. August, jeweils um 20 Uhr, kann immer mittwochs zugehört, getanzt, gegrillt und gefeiert werden. Nur einmal, am 20. Juni, wird wegen der Fußball-Europameisterschaft auf einen Donnerstag ausgewichen. Das Programm reicht von psychedelischem Indie über Bluesrock bis hin zu Folk und Country.

Den Beginn der Veranstaltungsreihe im Rahmen des Kultursommers Landshut 2024 machen „Elephants in Silent Rooms“ am 29. Mai. Das bayrische Quartett macht modernen psychedelischen Indie und ist bekannt für seine melancholische Verträumtheit und atmosphärische Klänge mit Bezug zum psychedelischen Rock der 70er Jahre und der Synthesizer-getriebenen Musik der 80er Jahre.

Weiter geht es am 5. Juni mit „Totus Gaudeo“, laut dem Musikmagazin „Folkworld“ „eine der besten akustischen Mittelalter-Rockbands“. Die Band schafft es mit ihren fetzigen Eigenkompositionen spielend, ihr Publikum zum Tanz zu verleiten, wagt es aber auch, dieses mit ruhigeren Klängen und Balladen zum Träumen einzuladen. Dabei fehlt bei ihren deutschen Texten nie das für sie typische Augenzwinkern.

Deifesbruad“, zu hören am 12. Juni, ist ein Rock- und Bluesrock-Powertrio, das seine Lieder in bairischer Mundart singt. Ihr powergeladener Sound setzt sich zusammen aus Elementen von Blues, Bluesrock, Psychedelic Rock, Hardrock, Classic Rock und Rock ’n‘ Roll. Dabei entsteht ihr eigener unverwechselbarer Sound, den sie live mit spektakulärer Bühnenshow vortragen.

Die zehnköpfige Münchner Funk-Formation „Jacuzzi“ begeistert seit über 25 Jahren ihr Publikum mit eigenen Songs. Funky Grooves erfrischend anders zu interpretieren ist die Stärke der Band. Mit knackigen Bläsersätzen, tighter Rhythmusgruppe und mitreißendem Front-Duo trifft „Jacuzzi“ den Nerv aller Groove-Enthusiasten; zu Gast in der Alten Kaserne in Zusammenarbeit mit den Jazzfreunden Landshut e.V. am Donnerstag, 20. Juni.

Dark, You!“ um Songschreiber Mourad Gerlach, besinnen sich auf das, was ihnen über Jahre hin Kraft gegeben hat. Mit ihrer Musik, die sich gleichermaßen dem Hardrock der 70er, dem Hardcore der 80er sowie dem Grunge und Indie der 90er verpflichtet fühlt, treten sie gegen die Dunkelheit an. Außerdem am 26. Juni mit dabei: „Seglinda“ – ein All-Female-Punk-Grunge-Alternative-Trio aus Landshut.

Mit funky Riffs und eingängigen Melodien nimmt die Band „Pale Boy Tanning“ am 3. Juli ihr Publikum mit auf eine musikalische Spritztour. Verwurzelt im Indie-Rock, schöpfen die vier Musiker aus Niederbayern aus einem reichen Spektrum an musikalischen Einflüssen – von Classic Rock und Soul bis hin zu Funk und Hip-Hop. Der Stil der Band, die bis Herbst 2023 unter dem Namen „Frigo“ unterwegs war, ist eine Einladung, das Hier und Jetzt zu feiern.

Tim Bleils Musik besticht mit durchdachtem, versierten Akustik-Songwriting und einer grandiosen, facettenreichen Stimme. Zusammen mit seiner Band performt der Regensburger am 10. Juli rockige 80s-Nummern, souligen Rock, Indie-Pop und 90s-Stadium-Rock in einer großen stilistischen Bandbreite. In den Weiten der Musikhistorie taumeln Songs zwischen Raum und Zeit – und „Me, My Friend and I“ aus Landshut nehmen sich ihrer aufopferungsvoll an – egal ob Blues, Rock oder Punk.

So wie erfahrene Seemänner die Meere der Welt befahren und dabei den Unbilden des Meeres trotzen, steuern die Mannen von „Junger“ nunmehr schon seit Jahren durch das vielschichtige und geschichtsträchtige Genre Rock. „Junger“ stehen für Rock und Ekstase, für Hingabe und Obsession. Mal hart, mal verrückt, mal durchgeknallt, mal zartweich, doch immer mit dem Blick auf das Wesentliche: Auf die universelle Sprache einer Rockmusik, die über alle Grenzen hinweg das Verbindende sucht, so auch am 17. Juli.

Die „Downtown Blues Band“ besteht im Kern seit fast 40 Jahren und hat in dieser Zeit einige Umformierungen erlebt. Daraus entstanden viele kreative Besetzungen, wobei die Bluesrocker aus Ingolstadt stets ihrem Sound treu blieben. Das ergibt ein energiegeladenes Bluesrockkonzert am 24. Juli mit fetten Orgelsounds, virtuosem Gitarrenspiel, einer erdigen Rhythmsection und beeindruckendem Gesang.

Doc Schott“, das ist handgemachte Musik, die den Geist der 60er und 70er in unsere Zeit zu tragen vermag, zu hören am 31. Juli. Mit fast schon melodramatischer Inszenierung transportiert er menschliche Themen unserer Zeit direkt in das Zentrum des Bewusstseins. Die Eckpfeiler bilden die Großen der 60er und 70er Jahre wie The Beatles, David Bowie, Leonard Cohen, Rolling Stones, Byrds, Bob Dylan, Johnny Cash.

Das musikalische Herz von „Big S“ hat schon immer für starke Songwriter und Songs mit ehrlichem und natürlichem Charme geschlagen. So wie von den musikalischen Helden wie Tom Petty, Jason Isbell, Bruce Springsteen und Chris Stapleton vorgelebt. Bei dem neuen Projekt „Born & Wild“ treffen am 7. August Akustikgitarren auf persönliche Texte und auf stillvoll eingesetzte Drums und E-Gitarren.

The Shadow Lizzards“ aus Nürnberg sind ein junges Orgel-Powertrio, das am 14. August wilde, ungezügelte Rockmusik auf all jene loslässt, die damit umzugehen wissen. Die Musiker haben sich der Authentizität und dem Sound der Rockmusik der späten 60er und 70er Jahre verschrieben, der geschickt mit aktuellen Einflüssen gemischt wird.

Am 21. August trifft 50s-B-Movie-Horror auf 60s-Band-Attitüde gemischt mit 70s-Rocksound und 80s-Design: „Tame The Abyss“ wurde im März 2020 von Sänger und Gitarrist Georg Raig und Drummer Peter Schertel in München gegründet, drei Monate später vervollständigte Jan Szymanski die Band. Das Trio „Swickers“ liefert mit Mex am Bass, Tom am Schlagzeug und Flo an der Gitarre einen kraftvollen Sound, der von groovigen Klängen bis hin zu modernem, harten Rock reicht. Hier bildet der Spaß an der Musik den Mittelpunkt, der auch bei Live-Auftritten nicht zu kurz kommt.

In den bluesigen Sümpfen, in den Wüsten von Folk und Country und in der Unbeschwertheit der Rockmusik finden „Midge’s Pocket“ ihre musikalische Inspiration. Und pochen bewusst darauf, keine Räder neu zu erfinden, sondern setzen auch am 28. August auf bewährte Zutaten wie dreistimmigen Gesang, authentisches Songwriting, eine Live-Performance, die wie die Studioplatte klingt, und den ungezwungenen Geist des Rock ’n‘ Roll der 70er.

Der Eintritt ist frei, die Veranstaltungen enden um 22 Uhr. Mit den Einnahmen aus dem Getränkeverkauf wird die Veranstaltung finanziert. Brotzeit und Grillgut kann aber mitgebracht werden. Ein Grill ist vorhanden, für Geschirr und Besteck muss selbst gesorgt werden. Die Veranstaltungen und der Grill laufen bei jedem Wetter, zur Not wird in den Saal gewechselt. Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Die Ausschreibung für den geplanten Adventsmarkt in der Altstadt läuft. Bis einschließlich 17. Juni können Interessenten ein Angebot für die Organisation und Durchführung des neuen Markts bei der Stadt Landshut abgeben. Gesucht wird ein Veranstalter, der von 28. November bis 23. Dezember einen Kunst- und Schauhandwerkermarkt mit zwölf Ständen in der Fußgängerzone veranstaltet. Der Markt soll eine Ergänzung zum Christkindlmarkt auf der Ringelstecherwiese sein, um zusätzliches Flair in der weihnachtlichen Innenstadt zu schaffen.

Der Adventsmarkt soll im Bereich zwischen Theaterstraße und Stadtresidenz stattfinden. Die Stände sollen zwischen den etablierten Adventstreffs der Innenstadt-Gastronomen platziert werden. Die Stadt Landshut stellt dafür Buden in der gleichen Holzbauweise wie die Christkindlmarkt-Buden inklusive Dachplanen und Beleuchtung mit LED-Girlanden zur Verfügung. So soll ein einheitliches Erscheinungsbild der Märkte gewährleistet werden.

Außerdem steuert der Wirtschafts- und Tourismusclub (WTC) Landshut für den Markt eine Weihnachtsbühne für musikalische und künstlerische Live-Auftritte bei. Neben dem Schwerpunkt Kunst- und Schauhandwerk soll der Markt mit einem nostalgischen Kinderfahrgeschäft abgerundet werden.

Damit für die Gastronomie keine Konkurrenz entsteht, sind keine Buden mit gastronomischem Angebot erlaubt. Vielmehr sorgen die benachbarten Adventstreffs für das Getränke- und Imbissangebot. Zur Unterstützung des Einzelhandels soll der Marktveranstalter eine Bude bei entsprechender Nachfrage aus der lokalen Wirtschaft im wöchentlichen Wechsel für das Sortiment heimischer Läden und Geschäfte zur Verfügung stellen.

Der Adventsmarkt in der Altstadt soll täglich zu den gleichen Zeiten wie der Christkindlmarkt auf der Ringelstecherwiese geöffnet sein: von Sonntag bis Donnerstag, 11 bis 20 Uhr, sowie Freitag und Samstag von 11 bis 21 Uhr.

Online unter www.landshut.de/vergabe-adventsmarkt können Interessenten auf dem Portal der Deutschen eVergabe (über den Suchbegriff „Landshut“) an der Ausschreibung „Dienstleistungskonzession für die Ausschreibung eines Adventsmarkts in der Landshuter Altstadt“ teilnehmen.

Zusätzlich haben die im Zentrum gelegenen Geschäfte im Rahmen eines verkaufsoffenen Sonntags zwischen 13 und 18 Uhr geöffnet. Im Zusammenhang mit den damit verbundenen Aktionen sowie den erforderlichen Auf- und Abbauarbeiten ist daher am Sonntag, von circa 6 bis 18 Uhr, die Sperrung der Altstadt im Bereich zwischen dem Isargestade und dem Grätzberg für den Verkehr erforderlich. Gleiches gilt für die Neustadt zwischen den Einmündungen Kirchgasse und Bischof-Sailer-Platz. Ebenso sind die dazwischen liegenden Gassen von den Sperrmaßnahmen betroffen.

Umleitung des Verkehrs während der Sperrzeiten:

Der aus Richtung Zweibrückenstraße kommende Verkehr wird über das Isargestade und die Podewilsstraße zum Josef-Deimer-Tunnel umgeleitet. Für Berechtigte ist die Zufahrt über den Postplatz bis zum Bischof-Sailer-Platz (Tiefgarage Sparkasse) möglich.

Der aus Richtung Kupfereck / Innere Münchener Straße einfahrende Verkehr wird in Höhe Grätzberg über die Wittstraße in Richtung Josef-Deimer-Tunnel beziehungsweise Luitpoldstraße geleitet. Der Anliegerverkehr bis zur Einmündung der Alten Bergstraße ist zugelassen.

Der aus Richtung Podewilsstraße kommende Verkehr wird über den Josef-Deimer-Tunnel zur Wittstraße beziehungsweise über das Isargestade in Richtung Zweibrückenstraße umgeleitet.

Bewohnerparkzonen:

Fahrzeuge können in den Bewohnerparkzonen zwar größtenteils abgestellt werden. Jedoch ist bei den Bewohnerparkzonen Grasgasse, Steckengasse, Herrngasse, Dreifaltigkeitsplatz, Untere und Obere Ländgasse besonders zur Veranstaltungszeit ein An- beziehungsweise Abfahren nicht oder nur bedingt möglich.

Parkplätze:

Parkplätze stehen durch die Sperrung der Neustadt im unmittelbaren Innenstadtbereich nur begrenzt zur Verfügung. Die aus westlicher Richtung anfahrenden Besucherinnen und Besucher werden daher darauf hingewiesen, die Parkmöglichkeiten auf der Grieserwiese oder beim Sportzentrum-West wahrzunehmen beziehungsweise das Parkhaus Wittstraße zu benutzen. Für den aus Richtung Osten kommenden Verkehr stehen mit den Parkplätzen bei den Finanzbehörden (Anfahrt über Bauhofstraße oder Maximilianstraße), den Justizbehörden (Anfahrt über die Gestütstraße), der Deutschen Rentenversicherung (Anfahrt über das Isargestade) sowie den bewirtschafteten Parkhäusern „City Center“, „an der Freyung“ und „Altstadt-Zentrum“ weitere Parkflächen zu Verfügung. Die aktuelle Parkplatzbelegung in den Parkhäusern findet sich unter www.landshut.de/woparken.

Taxi:

Mit der Sperrung der Innenstadt müssen gleichzeitig die Taxistände in der Unteren Altstadt zum Heilig-Geist-Spital sowie von der Oberen Altstadt in die Innere Münchener Straße (gegenüber der ehemaligen Justizvollzugsanstalt) verlegt werden.

Omnibusverkehr:

Die Städtischen Verkehrsbetriebe verkehren mit ihren Bussen von Betriebsbeginn bis 20.30 Uhr auf den folgenden Umleitungsstrecken.

Linie 2: Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Podewilsstraße – Josef-Deimer-Tunnel – Ländtorplatz – Hauptbahnhof, dann unverändert bis Ergolding / Rathaus und zurück bis Ersatzhaltestelle Hl.-Geist-Gasse;

Linie 3: Auloh – Messepark – Niedermayerstraße – Am Alten Viehmarkt – Ersatzhaltestelle Hl.-Geist-Gasse – Postplatz – Zweibrückenstraße – Hauptbahnhof, dann unverändert bis Wolfgangsiedlung und zurück;

Linie 5: Hauptbahnhof – Zweibrückenstraße – Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Niedermayerstraße, dann über Moniberg und zurück bis Hauptfriedhof unverändert, weiter über Am Alten Viehmarkt – Postplatz – Zweibrückenstraße bis Hauptbahnhof;

Linie 6: Auwaldsiedlung – Niedermayerstraße – Am Alten Viehmarkt – Ersatzhaltestelle Hl.-Geist-Gasse – Postplatz – Zweibrückenstraße – Hauptbahnhof, dann unverändert bis Eugenbach und zurück;

Linie 7/7A: Campingplatz bis Isargestade unverändert, dann über Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Niedermayerstraße – Hagrain – Hofberg (7A: bis Berggrub) – Innere Stelze – Kupfereck bis Haltestelle „Grätzberg“ (Endstation) und zurück über Grieserwiese – Kupfereck – Hofberg bis Hauptfriedhof unverändert, weiter über Am Alten Viehmarkt – Postplatz – Isargestade bis Campingplatz;

Linie 12: verkehrt in Richtung Ergolding ab Haltestelle „Postplatz“, Richtung Altstadt nur bis Haltestelle „Zweibrückenstraße“.

Die Linien 1, 4, 8, 9, 10, 11, 14 sowie die Abendlinien sind von der Sperrung nicht betroffen. Auf den Umleitungsstrecken werden alle regulären Haltstellen des städtischen Liniennetzes bedient.

Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf das Kraftfahrzeug weitgehendst zu verzichten beziehungsweise den Innenstadtbereich entsprechend zu umfahren und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.

Pressemitteilungen der Telekom

Im Rahmen des durch den Freistaat geförderten Glasfaser-Ausbaus über die Bayerische Breitbandrichtlinie wurden durch die Stadt Landshut Adressen mit Bandbreiten von weniger als 30 Mbit/s im Stadtgebiet ermittelt. Am 23. April starteten die Arbeiten im Ausbaugebiet. Am obligatorischen Spatenstich nahm auch Oberbürgermeister Alexander Putz teil.

Rund elf Kilometer Glasfaser und zehn Verteiler sorgen ab Ende 2024 für höhere Bandbreiten. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 1 Gbit/s. Das neue Netz ist so leistungsstark, dass Arbeiten und Lernen zuhause, Video-Konferenzen, Surfen und Streamen gleichzeitig möglich sind. Rund 40 Haushalte profitieren von diesem Ausbau in Landshut. Buchungen im Ausbaugebiet sind ab sofort möglich.

„Schnelles Internet ist für unsere Bürgerinnen und Bürger privat wie auch geschäftlich wichtig. Es ist ein digitaler Standortvorteil von zentraler Bedeutung“, sagt Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz. Besonders hervor hob er die enge und sehr konstruktive Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung und der Telekom.

„Wir treiben den Ausbau zügig voran“, sagt Harald Jungmeier, Regionalmanager der Telekom. „Die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner halten wir so gering wie möglich. Wir gehen immer in überschaubaren Bauabschnitten vor.“

Die Förderung durch den Freistaat beträgt rund 938.000 Euro, der Eigenanteil der Stadt liegt bei knapp 1,1 Millionen Euro.

Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und zu den Tarifen der Telekom:

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